• Mi
    19.07.17
    12:00
    Richtfest
    Literaturhaus
    < >

    Dank an die Handwerker

    Richtfest Literaturhaus Freiburg

    Liebe Damen und Herren,

    nach dem Umbau in der Alten Universität ist es soweit. Wir freuen uns, dass wir im Herbst als Literaturhaus neu eröffnen können – unter idealen Voraussetzungen. Das ist auch Ihr Verdienst! Für Ihre großartige Arbeit in den letzten Wochen und Monaten möchten wir uns sehr herzlich innerhalb eines kleinen Richtfests bedanken: am 21. Juli 2017 um 12 Uhr im renovierten Saal in der Alten Universität.

    Auf Ihre Teilnahme freuen sich
    Literaturbüro-Team und -Vorstand

    Foto: © Constanze Knothe

  • Mo
    04.10.21
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Mitmach-Ausstellung
    < >

    Im Q-R-T-Kosmos

    Lirum Larum Mitmach-Ausstellung von Ferdinand Lutz und Jens Burde

    Heute geöffnet: 15–17 Uhr

    „Notiz an mich selber: Sonderbarer Junge mit blauem Pulli benimmt sich sonderbar.“ Lara, aus der Kindercomic-Reihe „Q-R-T“, ist verwirrt – und neugierig: Wer ist dieser neue Nachbar? Was hat es mit seinen merkwürdigen Gerätschaften auf sich? Was ist sein Geheimnis?

    In der Lirum Larum Mitmach-Ausstellung schaut auch ihr euch mit Forscherblick um. Anders, komisch, außerirdisch – das ist nicht nur der neue Nachbar, sondern eigentlich jede*r von uns! Von welchem Planeten kommst du? Worin bist du anders als die anderen? Und welche Erfindungen würdest du mit auf die Erde bringen?

    Der Kölner Comiczeichner und Trickfilmer Ferdinand Lutz und der Freiburger Künstler Jens Burde verwandeln das Literaturhaus eine Woche lang in einen kreativen Comic-Parcours: viel Spaß beim Forschen, Zeichnen und Erfinden!

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Rahmen des Lirum Larum Lesefests durch das Kulturamt der Stadt Freiburg

    Vormittags zu Gast: Kooperierende Schulklassen des Lesefests

    Datum: 03.–08.10.2021
    Öffnungszeiten: Mo–Fr, 15–17 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

  • Di
    05.10.21
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Mitmach-Ausstellung
    < >

    Im Q-R-T-Kosmos

    Lirum Larum Mitmach-Ausstellung von Ferdinand Lutz und Jens Burde

    Heute geöffnet: 15–17 Uhr

    „Notiz an mich selber: Sonderbarer Junge mit blauem Pulli benimmt sich sonderbar.“ Lara, aus der Kindercomic-Reihe „Q-R-T“, ist verwirrt – und neugierig: Wer ist dieser neue Nachbar? Was hat es mit seinen merkwürdigen Gerätschaften auf sich? Was ist sein Geheimnis?

    In der Lirum Larum Mitmach-Ausstellung schaut auch ihr euch mit Forscherblick um. Anders, komisch, außerirdisch – das ist nicht nur der neue Nachbar, sondern eigentlich jede*r von uns! Von welchem Planeten kommst du? Worin bist du anders als die anderen? Und welche Erfindungen würdest du mit auf die Erde bringen?

    Der Kölner Comiczeichner und Trickfilmer Ferdinand Lutz und der Freiburger Künstler Jens Burde verwandeln das Literaturhaus eine Woche lang in einen kreativen Comic-Parcours: viel Spaß beim Forschen, Zeichnen und Erfinden!

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Rahmen des Lirum Larum Lesefests durch das Kulturamt der Stadt Freiburg

    Vormittags zu Gast: Kooperierende Schulklassen des Lesefests

    Datum: 03.–08.10.2021
    Öffnungszeiten: Mo–Fr, 15–17 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

  • Mi
    06.10.21
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Mitmach-Ausstellung
    < >

    Im Q-R-T-Kosmos

    Lirum Larum Mitmach-Ausstellung von Ferdinand Lutz und Jens Burde

    Heute geöffnet: 15–17 Uhr

    „Notiz an mich selber: Sonderbarer Junge mit blauem Pulli benimmt sich sonderbar.“ Lara, aus der Kindercomic-Reihe „Q-R-T“, ist verwirrt – und neugierig: Wer ist dieser neue Nachbar? Was hat es mit seinen merkwürdigen Gerätschaften auf sich? Was ist sein Geheimnis?

    In der Lirum Larum Mitmach-Ausstellung schaut auch ihr euch mit Forscherblick um. Anders, komisch, außerirdisch – das ist nicht nur der neue Nachbar, sondern eigentlich jede*r von uns! Von welchem Planeten kommst du? Worin bist du anders als die anderen? Und welche Erfindungen würdest du mit auf die Erde bringen?

    Der Kölner Comiczeichner und Trickfilmer Ferdinand Lutz und der Freiburger Künstler Jens Burde verwandeln das Literaturhaus eine Woche lang in einen kreativen Comic-Parcours: viel Spaß beim Forschen, Zeichnen und Erfinden!

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Rahmen des Lirum Larum Lesefests durch das Kulturamt der Stadt Freiburg

    Vormittags zu Gast: Kooperierende Schulklassen des Lesefests

    Datum: 03.–08.10.2021
    Öffnungszeiten: Mo–Fr, 15–17 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

  • Do
    07.10.21
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Mitmach-Ausstellung
    < >

    Im Q-R-T-Kosmos

    Lirum Larum Mitmach-Ausstellung von Ferdinand Lutz und Jens Burde

    Heute geöffnet: 15–17 Uhr

    „Notiz an mich selber: Sonderbarer Junge mit blauem Pulli benimmt sich sonderbar.“ Lara, aus der Kindercomic-Reihe „Q-R-T“, ist verwirrt – und neugierig: Wer ist dieser neue Nachbar? Was hat es mit seinen merkwürdigen Gerätschaften auf sich? Was ist sein Geheimnis?

    In der Lirum Larum Mitmach-Ausstellung schaut auch ihr euch mit Forscherblick um. Anders, komisch, außerirdisch – das ist nicht nur der neue Nachbar, sondern eigentlich jede*r von uns! Von welchem Planeten kommst du? Worin bist du anders als die anderen? Und welche Erfindungen würdest du mit auf die Erde bringen?

    Der Kölner Comiczeichner und Trickfilmer Ferdinand Lutz und der Freiburger Künstler Jens Burde verwandeln das Literaturhaus eine Woche lang in einen kreativen Comic-Parcours: viel Spaß beim Forschen, Zeichnen und Erfinden!

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Rahmen des Lirum Larum Lesefests durch das Kulturamt der Stadt Freiburg

    Vormittags zu Gast: Kooperierende Schulklassen des Lesefests

    Datum: 03.–08.10.2021
    Öffnungszeiten: Mo–Fr, 15–17 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

  • Fr
    08.10.21
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Mitmach-Ausstellung
    < >

    Im Q-R-T-Kosmos

    Lirum Larum Mitmach-Ausstellung von Ferdinand Lutz und Jens Burde

    Heute geöffnet: 15–17 Uhr

    „Notiz an mich selber: Sonderbarer Junge mit blauem Pulli benimmt sich sonderbar.“ Lara, aus der Kindercomic-Reihe „Q-R-T“, ist verwirrt – und neugierig: Wer ist dieser neue Nachbar? Was hat es mit seinen merkwürdigen Gerätschaften auf sich? Was ist sein Geheimnis?

    In der Lirum Larum Mitmach-Ausstellung schaut auch ihr euch mit Forscherblick um. Anders, komisch, außerirdisch – das ist nicht nur der neue Nachbar, sondern eigentlich jede*r von uns! Von welchem Planeten kommst du? Worin bist du anders als die anderen? Und welche Erfindungen würdest du mit auf die Erde bringen?

    Der Kölner Comiczeichner und Trickfilmer Ferdinand Lutz und der Freiburger Künstler Jens Burde verwandeln das Literaturhaus eine Woche lang in einen kreativen Comic-Parcours: viel Spaß beim Forschen, Zeichnen und Erfinden!

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Rahmen des Lirum Larum Lesefests durch das Kulturamt der Stadt Freiburg

    Vormittags zu Gast: Kooperierende Schulklassen des Lesefests

    Datum: 03.–08.10.2021
    Öffnungszeiten: Mo–Fr, 15–17 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

  • Do
    14.10.21
    19:30
    Literaturhaus
    Preisverleihung
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    Maria Ensle Preis: Birgit Heiderich

    Preisverleihung und Lesung, Grußwort: Gabi Rolland (MdL)

    „Birgit Heiderich gehört zu einer Generation, die Ende der 1960er Jahre angetreten ist, die ökonomischen Schreibbedingungen für Frauen zu verbessern“, so Laudator Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann (Literarische Gesellschaft Karlsruhe). Ihr Debüt „Mit geschlossenen Augen“ erschien 1980 bei Suhrkamp, es folgten unter anderem „Feuerspur. Eine Liebesgeschichte“ (S. Fischer,2000) und zuletzt der Band „Sterben hat seine Zeit“ (Klöpfer & Meyer, 2014). Zudem war die in Freiburg lebende Schriftstellerin als Herausgeberin tätig. Für ihr Gesamtwerk erhält Birgit Heiderich nun den Maria Ensle Preis 2020.

    Seit 1994 werden mit dem Maria Ensle Preis der Kunststiftung Baden-Württemberg erfahrene Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Komposition, Bildende Kunst und Literatur ausgezeichnet, deren Werk bis dato nicht die ihm zustehende Würdigung erfahren hat.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Veranstalter: Kunststiftung Baden-Württemberg

    Anmeldung unter: kulturmanagement@kunststiftung.de

    Datum: 14.10.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • So
    24.10.21
    11:00
    Literaturhaus
    Kurzlesungen
    < >

    Herbstlese – Rundlauf durch die Region

    Kurzlesungen mit Ping Pong

    Ein Sonntag am Puls der Freiburger Literatur: Neue Bücher leiten durch diesen lauschig-langen Lesetag, der im Stundentakt dazu einlädt, bekannte Stimmenneu und neue Stimmen erstmals zu entdecken. Den Auftakt machen die jüngsten Schreibenden: Unsere Jugend-Schreibwerkstatt „Schreibcouch“ diskutierte in den letzten Monaten zeitweise digital, ihre neuesten Texte erklingen heute im Literaturhaus. Es folgen Kurzlesungen von Thommie Bayer, Eva-Maria Berg, Daniela Engist, Ingeborg Gleichauf, Andreas Kirchgäßner, Ulrich Land, Gabriele Michel, Annette Pehnt, Sylvia Schmieder und Dirk Schindelbeck. Dazwischen lockt der Rundlauf an der Tischtennisplatte.

    Es lesen:

    11 Uhr Jugend-Schreibwerkstatt „Schreibcouch“
    12 Uhr Annette Pehnt („Hieronymus oder Wie man wild wird“) und Andreas Kirchgäßner („Die sieben Farben der Nacht. Marokkos Süden“)
    13 Uhr Thommie Bayer („Das Glück meiner Mutter“) und Daniela Engist („Lichte Horizonte“)
    14 Uhr Ingeborg Gleichauf („Hannah Arendt und Karl Jaspers. Geschichte einer einzigartigen Freundschaft“) und Dirk Schindelbeck („Notgeld“)
    15 Uhr Pause!
    16 Uhr Ulrich Land („Dating Tucholsky“) und Sylvia Schmieder („SALING aus dem Wald“)
    17 Uhr Gabriele Michel („Von einfachen Dingen“) und Eva-Maria Berg („eine schneise im wasser – une brèche dans l´eau“, „Pour la lumière dans l´espace“)

    Tauschen statt kaufen: An diesem Tag laden wir zu einer Lieblingsbuch-Tauschaktion ein. Bringen Sie Ihre Entdeckung aus den letzten Monaten mit und entdecken Sie, was andere begeistert hat. Auf zur Herbstlese!

    Zeichnung © Andreas Töpfer

    Unterstützt vom Förderkreis Literaturhaus Freiburg

    Datum: 24.10.2021, 11–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    27.10.21
    20:00
    Außer Haus
    Freiburger Andruck
    < >

    Ruth Mader-Koltay: Die Tschechow-Leserin

    Freiburger Andruck mit dem nonsolo Verlag

    „Nonsolo“, übersetzt aus dem Italienischen, bedeutet „nicht nur“. Dieses kurze, vielsagende Wort steht für das Programm des Freiburger Independent-Verlags, der seit 2017 in der Hildastraße residiert. Unter seinem Dach: ein rühriges Team um die Verlegerin Alessandra Ballesi-Hansen, das die deutschsprachigen Bücherregale mit glänzenden italienischen Neuerscheinungen bestückt. Wie das gelingt? Nur durch gute Übersetzungen.

    Solche liefert Ruth Mader-Koltay, vielbeachtete literarische Übersetzerin und Dozentin bei der Dante-Alighieri-Gesellschaft. Nach vier Bänden, darunter „Ohne Halt ins Blaue“ von Anna Pavignano, legt sie nun ihre Übersetzung von „Die Tschechow-Leserin“ der Debütantin Giulia Corsalini vor. Durch diesen in Grün, Weiß und Rot leuchtenden Abend rund um Mader-Koltays Arbeit und den hiesigen Verlag führt Bettina Schulte (Badische Zeitung).

    Foto: © Marc Doradzillo

    Mitveranstalter „Freiburger Andruck“: Kulturamt, Stadtbibliothek, SWR Studio und Theater Freiburg sowie Badische Zeitung

    Zur Anmeldung

    Datum: 27.10.2021, 20 Uhr
    Ort: Stadtbibliothek Freiburg, Münsterplatz 17
    Eintritt: 9/6 Euro

  • Do
    28.10.21
    19:30
    Literaturhaus
    Werkstattgespräch
    < >

    Literarisches Werkstattgespräch

    Offene Textwerkstatt

    Die Veranstaltung entfällt, da uns keine Text-Einsendungen erreicht haben. Seien Sie herzlich zur nächsten Ausgabe am 25.11. willkommen!

    Nun spürte ich, dass ich viel mehr wollen
    durfte: Schreiben.
    – Paul Maar: „Wie alles kam“ (S. Fischer, 2020)

    Das „Literarische Werkstattgespräch“ ist die älteste Reihe des 1988 gegründeten Literaturbüros, aus dem im Herbst 2017 das Literaturhaus Freiburg hervorgegangen ist: Schreibende aller Generationen stellenhier seit über 30 Jahren unveröffentlichte literarische Texte zur Diskussion.

    Die Moderation übernehmen im Wechsel Mitglieder des Literaturhaus-Trägervereins Literatur Forum Südwest: Eberhard Bittcher, Ralf Kiefer, Philipp Brotz und Antigone Kiefner, die durch diese Ausgabe führt. Die Veranstaltung findet in der Regel am letzten Donnerstag des Monats statt.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Texteinsendungen bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch: info@literaturhaus-freiburg.de

    Datum: 28.10.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    29.10.21
    18:00
    Junges Literaturhaus
    Wilder Freitag
    < >

    Schlafanzug-Lesung: Gute Nacht Taxi

    Wilder Freitag mit Taxi-Geschichten

    Das Taxi ist ein magisches Fahrzeug. Ein Hexenbesen auf vier Rädern. Du steigst ein und es erfüllt dir deinen Reisewunsch. Einmal zum Mond? Zweimal zum Rummel? Dreimal im Kreis herum? Mit „Hey, hey, hey, Taxi!“ beginnt jede Geschichte in Saša Stanišićs neuem Kinderbuch (mairisch, 2021) und erzählt von verrückten, fantastisch-schönen Taxifahrten.

    Zusammen mit dem Jungen Literaturhaus lud der Autor im Sommer 2021 zum „Gute Nacht Taxi“-Schreibwettbewerb ein. Eine Auswahl der eingesandten Taxi-Geschichten präsentieren nun Vorleser*innen zu später Stunde im gemütlichen Literaturhaus. Schlafanzüge und Kuscheltiere sind ausdrücklich erwünscht!

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e. V.

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Zur Anmeldung

    Datum: 29.10.2021, 18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 6/4 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • So
    31.10.21
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung
    < >

    Mithu Sanyal: Identitti

    Lesung und Gespräch

    Jetzt unterstützen!

    Die Veranstaltung ist ausverkauft. Hier steht unser kostenfreier Live-Stream aus dem Literaturhaus zur Verfügung. Herzlich willkommen!

    Was für ein Skandal: Prof. Dr. Saraswati ist WEISS! Eben noch war die Professorin für Postcolonial Studies in Düsseldorf die Übergöttin aller Debatten über Identität – und beschrieb sich als Person of Colour. Während im Netz ein Shitstorm tobt und Demos ihre Entlassung fordern, stellt ihre Studentin Nivedita ihr intimste Fragen, darunter die bestechend einfache: Warum eigentlich?

    Mit Witz und Ironie erzählt Kulturwissenschaftlerin, Journalistin und Kritikerin Mithu Sanyal in ihrem Romandebüt „Identitti“ (Hanser, 2021) von der akademischen Bubble, dem Twitter-Universum und der komplexen Debatte über Identität und Rassismus. An diesem Abend kommt sie mit Autorin und Aktivistin Oliwia Hälterlein und Literaturhaus-Mitarbeiterin Hanna Hovtvian ins Gespräch. Über Fragen der Zugehörigkeit, der kulturellen Aneignung und des Postkolonialismus. Über das aktuelle Nachdenken und Schreiben auf dem umkämpften Feld der Identitätspolitik.

    Foto: © Moritz Bross

    Mitveranstalterinnen: Aufgeklärt?!, Feministische Geschichtswerkstatt e. V., Buchhandlung jos fritz

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne #zweiterfrühling des Netzwerks der Literaturhäuser e.V., gefördert im Rahmen von Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

    Datum: 31.10.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

    Ausverkauft

  • Do
    11.11.21
    19:30
    Außer Haus
    Literaturgespräch
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    Lutz Seiler und Anja Kampmann

    Eröffnungslesung des 35. Freiburger Literaturgesprächs im Ratssaal des Neuen Rathauses

    Zwei Generationen, ein Abend zwischen Lyrik und Prosa: Anja Kampmann und Lutz Seiler stellen ihre aktuellen Bücher vor, je einen Gedichtband und einen Roman.

    Mit „Stern 111“, ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2020, hätte Lutz Seiler das letztjährige Literaturgespräch eröffnen sollen. Heute gehen wir von diesem Roman aus, der vom Chaos der Nachwendezeit und von Carl erzählt, der nach Berlin flieht und in der Straße der guten Gedichte landet. „Der Hallraum eines Gedichts sollte nicht kleiner sein als der eines Romans“, so Seiler, der außerdem seinen druckfrischen Lyrikband „schrift für blinde riesen“ (Suhrkamp,2021) im Gepäck hat.

    Anja Kampmanns jüngste Gedichte „der hund ist immer hungrig“ (Hanser, 2021) erzählen vom Anthropozän, von Veränderung und Zerstörung unserer Umwelt durch den Menschen. Davor überraschte die Absolventin des Leipziger Literaturinstituts, an dem sich Seiler und Kampmann kennenlernten, mit ihrem Debüt „Wie hoch die Wasser steigen“(2018). Poetisch und dicht beschreibt sie die Arbeitswelt der Ölplattformen, den Versuch der Rückkehr aus der Fremde. „Anja Kampmann wagt eine Reise an die Wurzel unserer Gegenwart – atmosphärisch, intensiv, sinnlich“, schrieb Lutz Seiler.

    Begrüßung: Christine Buchheit, Bürgermeisterin der Stadt Freiburg

    Moderation: Thomas Geiger

    Foto: © Marc Doradzillo

    Datum: 11.11.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Ratssaal des Neuen Rathauses Freiburg, Rathausplatz 2-4
    Eintritt: 15/10 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / PCR-getestet). Im Rathaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    12.11.21
    15:00
    Literaturhaus
    Literaturgespräch
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    Paul Maar und das Sams-Trio: Das Sams und der blaue Drache

    Wilder Freitag mit blauen Wunschpunkten (ab 6 Jahren)

    Die Veranstaltung ist ausverkauft. An dieser Stelle werden Sie unseren kostenfreien Live-Stream aus dem Literaturhaus finden. Herzlich willkommen!

    Nichts darf man! Schrecklich langweilig ist dem Sams, während Herr Taschenbier auf der Arbeit ist. So sehr, dass es verbotenerweise mit der Wunschmaschine spielt: Es wünscht sich einen Drachen, wie ihn die Kinder auf der Wiese steigen lassen. Als dann plötzlich ein leibhaftiger Drache vor ihm steht, mit Flügeln und Feuer in der Nase, ist sogar das Sams verdutzt. Ein chinesischer Glücksdrache! Kein Wunder, dass nun alle so viel Glück haben. Sogar die grantige Frau Rotkohl – die auf keinen Fall Wind vom neuen Mitbewohner bekommen darf.

    Rote Haare, blaue Punkte und eine Nase wie ein Ferkelchen: Seit einem Samstag im Jahr 1973 bringt das Sams als wunderlich-freches Geschöpf seinen Papa Herrn Taschenbierdurcheinander und unzählige Kinder zum Lachen. Nun ist mit „Das Sams und der blaue Drache“ (Oetinger, 2020) der zehnte Band der vielfach übersetzten Erfolgsserie erschienen. Die Idee dazu lieferte das Geschenk eines Fans, der einen drei Meter großen Drachen mit einem riesigen, aufgemalten Sams gebastelt hatte. Prompt schlug Paul Maar – Erzähler, bildender Künstler und Sprachphilosoph – fantasievoll Funken aus diesem Teekesselchen. In Freiburg erfüllt der Sams-Erfinder in Begleitung der Musiker Wolfgang Stute und Konrad Haas den kleinen und großen Sams-Leser*innen den Wunsch nach „mehr Sams“.

    Begrüßung: Birgit Güde, Junges Literaturhaus Freiburg

    Foto: © Marc Doradzillo

    Datum: 12.11.2021, 15 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 6/4 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / PCR-getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

    Ausverkauft

  • Fr
    12.11.21
    18:00
    Literaturhaus
    Literaturgespräch
    < >

    Paul Maar mit dem Roman seiner Kindheit: Wie alles kam

    35. Literaturgespräch: Lesung mit Musik von Wolfgang Stute

    Paul Maar erzählt in seinem Erinnerungsbuch „Wie alles kam“ (S. Fischer, 2020) eindrücklich und bewegend von seiner Kindheit. Vom frühen Tod seiner Mutter, von dem viele Jahre im Krieg verschwundenen Vater, von der neuen Mutter. Er erinnert sich an das Paradies bei den Großeltern und die unbarmherzige Strenge der Wirtschaftswunderjahre. Paul Maars Erinnerungen sind zugleich Abenteuer- und Freundschaftsgeschichte, ein Vater-Sohn-Roman und eine Liebeserklärung an seine Frau Nele. Die hellauf begeisterte Literaturkritik lobt das „stille, sympathische und kluge Buch eines Mannes, der es geschafft hat, die Kindheitstraumata durch seine Literatur in Erfolge zu verwandeln“ (WDR 5),„eine Meditation über das Erinnern“ (Süddeutsche Zeitung),ein bewegendes Sittengemälde „ohne moralische Besserwisserei“(Die Zeit).

    Mit seinem beeindruckend vielseitigen Werk zählt Paul Maar zu den beliebtesten und erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. 1937 in Schweinfurt geboren, studierte er Malerei und Kunstgeschichte, war als Lehrer und Kunsterzieher tätig, bevor er sich als freier Autor und Illustrator ganz auf die Kunst konzentrierte. In „Wie alles kam“ beschreibt er auch, womit er sich auskennt wie kein Zweiter: die innere Insel, auf die sich Kinder zurückziehen. Musikalisch begleitet wird der Abend vom Komponisten und Gitarristen Wolfgang Stute.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Datum: 12.11.2021, 18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / PCR-getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Sa
    13.11.21
    10:00
    Literaturhaus
    Literaturgespräch
    < >

    Angelika Klüssendorf / Yevgeniy Breyger / Laszlo Krasznahorkai

    35. Literaturgespräch: Kurzlesungen mit Gespräch

    Bitte beachten Sie: Die Lesungen werden aufgrund unvorhergesehener Baumaßnahmen neben dem Literaturhaus ins Freiburger Rathaus verlegt (Rathausplatz 2-4, Ratssaal – 1 Fußminute vom Literaturhaus entfernt). Der Livestream muss leider entfallen.

    Aktuelle Meldung: László Krasznahorkai (letzte Lesung, s.u.) kann leider nicht anreisen. Hans Jürgen Balmes, sein Lektor von den S. Fischer Verlagen, stellt dessen Werk in Lesung und Gespräch mit Thomas Geiger vor.  

    Angelika Klüssendorf: Vierunddreissigster September
    Moderation: Thomas Geiger

    Nach ihrer gefeierten Roman-Trilogie „Das Mädchen“, „April“ und „Jahre später“ legt Angelika Klüssendorf ihr neues Buch vor: „Vierunddreißigster September“ (Piper, 2021) führt in ein ostdeutsches Dorf, zu den Lebenden und den Toten, zu Hilde und Walter, zu Röschen, Branka, dem Rollschuhmädchen und der ganzen Dorfgemeinschaft. Während in der Gegenwartsliteratur die Perspektive der Mittelschicht vorherrsche, erzähle Klüssendorf „von Außenseitern, mal mit plebejischem Witz, mal mit rebellischer Kraft“, so der Journalist Jens Bisky in seiner Laudatio auf die Marie Luise Kaschnitz-Preisträgerin 2019.

    Mit großer Empathie und tiefschwarzer Komik führt Angelika Klüssendorf in die kleine Gesellschaft ihres neuen Romans ein. Am Anfang steht ein Mord: Der zornige Walter wird in der Silvesternacht erschlagen – von Hilde, seiner Frau. Nur kurz vor seinem Ende war er plötzlich sanft und zugewandt. Als Toter wird er zum Chronisten, sieht sich dazu verdammt, die Schicksale im Dorf festzuhalten. Und er fragt nach dem Warum. Was war der Grund für Hildes Tat? Geschah sie aus Hass oder aus Barmherzigkeit? Ein Dorfroman als hintersinniges Meisterwerk voller Wut, Melancholie und Zärtlichkeit.

    Yevgeniy Breyger: gestohlene luft
    Moderation: Annette Pehnt

    „Erinnerung strömt durch Gelenke, sammelt sich in Faszien, wird Information, Narrativ, Krankheit – wird übertragen.“ So beschreibt Yevgeniy Breyger seine Poetik. In seinem jüngsten Lyrikband „gestohlene luft“ (kookbooks Verlag, 2020) fließen Erinnerungen, Glücksmomente und Traumata durch sechs, in ihrer Form unterschiedliche Zyklen, stets verankert im lyrischen Ich. Angefangen mit dem Countdown der Schöpfung „Noch fünf Tage“ bis zum letzten Gedicht „Mit sieben Augen aufgewacht und keines sieht“ versammelt Breyger Träume, die die Grenzen zwischen Individuum und Weltgeschichte, zwischen Mensch und Tier, zwischen Zärtlichkeit und Gewalt verschwimmen lassen. Als „mit allen rhythmischen Wassern gewaschen“ – so sein Dichterkollege Jan Kuhlbrodt – zieht er die Leser*innen wie von Zauberhand hinein in seine vielfältigen, rätselhaften „Königreiche“.

    Der in der Ukraine geborene Lyriker studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim, Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Curatorial Studies an der Hochschule für Bildende Künste–Städelschule in Frankfurt am Main. Für seinen vielbeachteten Debütband „flüchtige monde“ erhielt Yevgeniy Breyger u. a. den Leonce-und-Lena-Preis 2019.

    László Krasznahorkai: Herscht 07769
    Moderation: Thomas Geiger

    Aktuelle Meldung: László Krasznahorkai kann leider nicht anreisen. Hans Jürgen Balmes, sein Lektor von den S. Fischer Verlagen, stellt dessen Werk in Lesung und Gespräch mit Thomas Geiger vor.

    „Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben“, sagt der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller, der europäische Weltbürger László Krasznahorkai. Die Werke des in Ungarn geborenen Autors erzählen von weit voneinander entfernten Ortschaften und ihren Bewohner*innen: von kleinen Städten in Südostungarn („Satanstango“, „Melancholie des Widerstands“), von der Mongolei („Der Gefangene von Urga“), vom Süden Kyotos („Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluss“), von Budapest, Kreta und Rom („Krieg und Krieg“).Dabei fängt er die menschliche Existenz in Szenen ein, „die besorgniserregend, befremdlich, erschreckend komisch und oft überwältigend schön sind“, heißt es in der Jurybegründung zum Man Booker International Prize 2015.

    Sein jüngster Roman „Herscht 07769“ (S. Fischer, 2021) führt in eine vergessene Kleinstadt in Thüringen, in der Florian Herscht unermüdlich Briefe an Frau Merkel verfasst. Fieberhaft-eilig, dabei vergeblich auf Antworten wartend, warnt er immer wieder vor der vermeintlichen Katastrophe. Mit melancholischem Humor und abgründigem Sarkasmus erzählt László Krasznahorkai von einer beängstigenden deutschen Gegenwart. „Dieses Buch ist wie der Teilchenbeschleuniger, vor dem sich Herscht so fürchtet … Ein unfassbarer Teufelstango!“ (Clemens Meyer)

    Foto Angelika Klüssendorf: © Marc Doradzillo

    Datum: 13.11.2021, 10–13 Uhr
    Ort: Rathaus Freiburg, Rathausplatz 2-4
    Eintritt: 5 Euro (für alle drei Lesungen)

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / PCR-getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Sa
    13.11.21
    15:00
    Literaturhaus
    Literaturgespräch
    < >

    Sasha Marianna Salzmann / Jo Lendle / Monika Helfer

    35. Literaturgespräch: Kurzlesungen mit Gespräch

    Die Veranstaltung ist ausverkauft. An dieser Stelle werden Sie unseren kostenfreien Live-Stream aus dem Literaturhaus finden. Herzlich willkommen!

    Sasha Marianna Salzmann: Im Menschen muss alles herrlich sein
    Moderation: Hanna Hovtvian

    „Ich blicke immer noch nicht durch: In der UdSSR herrschte Wohnungsnot, aber manche hatten eigene Häuser, alle waren Kommunisten, aber glaubten an Gott und Geld, sie waren Juden und gleichzeitig Atheisten.“ Nächte, Wochen, Monate hat Nina mit Dokumenten, Zeitungsberichten und Reportagen verbracht, um zu verstehen, was nicht mehr existiert: ein zerfallenes Land, eine verschwiegene Zeit und die Widersprüchlichkeit der unterschiedlichen Realitäten. Die „Fleischwolf-Maschine“, die ihre Mutter Tatjana und deren Freundin Lena mit sich gerissen hat. Ihren Antrieb, die Ukraine nach dem Umbruch zu verlassen, um in Jena noch einmal von vorn zu beginnen. Sasha Marianna Salzmanns zweiter Roman „Im Menschen muss alles herrlich sein“ (Suhrkamp,2021) erzählt vom Zerfall der Systeme, von rasanten Umwälzungen und allmählichem Wandel. Von Menschen, die an einer ganz bestimmten Art Phantomschmerz leiden: „Das Land, in das sie hineingeboren wurden, ist schon amputiert, aber es schmerzt trotzdem noch“.

    Für ihre Theaterstücke erhielt die Hausautorin des Berliner Maxim Gorki Theaters zahlreiche Preise, zuletzt den Kunstpreis Berlin 2020. Ihr Romandebüt „Außer sich“ stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis und ist mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2017 ausgezeichnet.

    Jo Lendle: Eine Art Familie
    Moderation: Torsten Hoffmann

    Vom Kaiserreich über den Nationalsozialismus und die junge DDR bis in die Bundesrepublik der Nachkriegszeit führt Jo Lendles raffiniert komponierter Roman über das Zerbrechen einer Familie – und die feinen Unterschiede zwischen Schlaf, Narkose und Tod. „Es ist die Geschichte einer deutschen Familie. Zufällig meiner eigenen“, sagt Jo Lendle selbst über „Eine Art Familie“ (Penguin, 2021).

    Das sechste Buch des Schriftstellers und Verlegers der Hanser Literaturverlage erzählt von den Brüdern Lud und Wilhelm, die Bach und Hölderlin verehren und dieselben unerreichbaren Ideale teilen. Der eine tritt früh in die nationalsozialistische Partei ein, der andere wird Professor für Pharmakologie, erforscht erst den Schlaf und wie man ihn herbeiführen kann, später Giftgas – gequält von seinen eigenen Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg. „Als Kind wunderte es mich nicht, dass im Keller Koffer mit der Aufschrift standen ‚Nach meinem Tode ungeöffnet verbrennen‘“, erzählt Jo Lendle, der schließlich doch neugierig wurde auf die Geschichte seines Großvaters, auf das Leben der beiden gegensätzlichen Brüder und des Waisenkinds Alma. Ein Jahrhundert deutscher Geschichte und ein außergewöhnliches Familienporträt.

    Monika Helfer: Vati
    Moderation: Annette Pehnt

    „Auf der Fotografie, die ich über meinen Schreibtisch an die Wand geheftet habe, steht er links, abseits. Er sieht aus, als gehöre er nicht dazu“, schreibt Monika Helfer über ihren Vater. Seit seiner Geburt war Josef ein Außenseiter: Der abgewiesene Sohn eines Bauern, der mit seiner Mutter, der Bauernmagd, im Schopf hauste. Der winzige, blasse Bube mit dem unheimlichen Blick, der sein Entkommen in Buchstaben, Zeichen und Ziffern fand. Jahre später wird er zu einem Kriegsversehrten, zu einem Sprachzerleger, der seine Geschichte hinter der Schweigsamkeit der Bücherregale verbirgt.

    Nach ihrem gefeierten Roman „Die Bagage“ führt die zuletzt mit dem Solothurner Literaturpreis 2020 sowie dem Schubart-Literaturpreis 2021 ausgezeichnete Schriftstellerin aus Vorarlberg ihre Familiengeschichte fort. In einem Mosaik aus Erinnerungen an die Nachkriegsjahre erzählt Monika Helfer in „Vati“ (Hanser, 2021) bruchstückhaft von ihrer eigenen Jugend und dem zutiefst traumatisierten Mann, der in die neue Zeit hineinpassen wollte. Zärtlich und suchend blickt sie auf ihren Vater und findet Worte für seine Sprachlosigkeit. „‚Vati‘ ist kein Buch, das Wahrheiten verkündet, sondern eines, das nach den Zwischentönen und Schicksalspunkten von Biografien sucht.“ (Die Zeit)

    Foto Sasha Marianna Salzmann: © Marc Doradzillo

    Datum: 13.11.2021, 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 5 Euro (für alle drei Lesungen)

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / PCR-getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

    Ausverkauft

  • So
    14.11.21
    11:00
    Literaturhaus
    Literaturgespräch
    < >

    Felicitas Hoppe: Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm

    35. Literaturgespräch: Lesung und Gespräch mit Torsten Hoffmann

    „Kröne dich selbst – sonst krönt dich keiner!“, so legitimiert die Büchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe in ihren Heidelberger Poetikvorlesungen ein Schreiben auf den Spuren real-historischer wie fantastischer Personen, von Geschichten durch Raum und Zeit. Mit ihrem Debütroman „Pigafetta“(1999) fuhr sie mit dem Containerschiff um die Welt, mit „Hoppe“ (2012) bereiste sie geträumte autobiografische Kontinente, mit „Prawda. Eine amerikanische Reise“ (2018) ein uns unbekanntes Amerika.

    Mit „Die Nibelungen“ (S. Fischer, 2021) legt Hoppe nun das erste gesamteuropäische Heldenepos der Gegenwart vor. Der Stoff ist unschlagbar: ein Bad in Blut, eine schöne Frau, Gold und ein Mord, der grausam gerächt wird. So klingt das Lied der Nibelungen, die Sage von Siegfried, dem Strahlenden, seinem düsteren Gegenspieler Hagen und der schönen Kriemhild. Aber ist das die wahre Geschichte dieser europäischen Held*innen, die in Island oder Norwegen beginnt, sich am Rhein entlang entfaltet, die Donau herunter erzählt wird und schließlich ins Schwarzen Meer mündet? Niemand weiß, wie es wirklich war, meint Hoppe und erfindet die Wahrheit: so hell und schnell, poetisch und politisch, wie nicht einmal Tarantino es kann.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Datum: 14.11.2021, 11 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / PCR-getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • So
    14.11.21
    19:00
    Literaturhaus
    Literaturgespräch
    < >

    Michael Fehr und Rico Baumann: super light

    35. Literaturgespräch: Jazz-Konzert

    Im Schriftbild Poem, in der Tragweite episch. Verdichtet und raffiniert lotet Michael Fehr in seinem jüngsten Band „superlight“ (Der gesunde Menschenversand, 2021) das Spektrum des widersprüchlichen Menschseins aus. Mit Präzision und Genuss führt der Berner Erzähler in den existenziellen Wahnsinn: Ein Mann brät eine Katze, die sich in seine Wohnung verirrt hat. Es wird geplündert, eine Bank überfallen, gemordet, geraucht und irgendwann eine Flasche Bourbon getrunken. Doch der Mensch ist nicht nur das „grausigste tier“. Er gehört zum Ozeanblau und hat ein Herz wie ein Spatz, er fliegt oben und ist „superleicht“.

    Mit dem Musiker und Schlagzeuger Rico Baumann(European Jazzorchestra, True) verwandelt Michael Fehr seine Miniaturen in Songs, den Klang der Texte in Musik. Vier Hände, zwei Schlagzeuge, eine Stimme. Mal gesungen, mal rezitiert, mal donnernd, mal fragil. Das ist stark reduziert, aber auch ziemlich raffiniert, mit überraschenden Tempowechseln, schnellen Crescendi und unerwarteter Stille. Ein Abend von brachialer Zartheit, mit wirbelnden Bildern und Geschichten, die in ihrem eigenen Sound aufgehen, bis sie plötzlich verschwunden sind.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Datum: 14.11.2021, 19 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / PCR-getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    17.11.21
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Tomas Espedal: Lieben

    Lesung und Gespräch mit Hinrich Schmidt-Henkel

    Diese Veranstaltung muss leider entfallen.

    „Solange du lebst, wirst du dich nie von dir selber trennen können“, schreibt Tomas Espedal in „Gehen: oder die Kunst, ein wildes und poetisches Leben zu führen“, das 2011 als sein erstes ins Deutsche übersetztes Buch erschien. Die Werke des Meisters der Autofiktion sind durchdrungen von ungeschützter autobiografischer Aufrichtigkeit und beiläufiger Poesie. Verdichtet und lakonisch bringt der Autor die eigene Existenz zu Papier.

    Mit „Lieben“ (Matthes & Seitz, 2021) schließt er nun sein auf zehn Bände angelegtes autobiografisches Mammutprojekt ab. Jahre nach dem Verlust seiner Mutter und seiner Frau Agneta („Wider die Kunst“, 2015), nach der schwierigen Trennung von seiner jungen Geliebten („Wider die Natur“, 2014) beschließt der Ich-Erzähler, sich auf das zu freuen, was ihm noch bleibt: den Tod. Er gibt sich ein Jahr Zeit, das zu den intensivsten zwölf Monaten seines Lebens wird. Ins Gespräch über das Leben, die Liebe und den guten Tod tritt der norwegische Autor mit seinem vielfach ausgezeichneten Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Mitveranstalter: Buchhandlung Schwarz

    Datum: 17.11.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Do
    18.11.21
    20:00
    zwischen/miete
    Außer Haus
    < >

    zwischen/miete: Carla Cerda

    Junge Literatur im POW

    „wir wirbeln und rascheln im Dickicht, unsere Nasen ragen
    bequem, lässig und solidarisch in die wahren Geschichten: please note
    that you are responsible for your own safety when you join this tour“

    Was für eine Tour ist das, zu der Carla Cerda in ihrem Debüt „Loops“ (roughbooks, 2020) einlädt? Eine, so viel ist sicher, die wir so noch nie erlebt haben. Wir begegnen dabei reimenden Stachelhäutern in Unterwasserwelten, beobachten das Seekabel MAREA bei seinem zukünftigen Verfall, bevor Bambi die Evolution anregt. Was wir in diesen wahrscheinlichen Zukünften und unwahrscheinlichen Vergangenheiten über unsere Gegenwart erfahren, ist humorvoll, berührend, schockierend. Mit seiner klangvollen und beweglichen Sprache entwickelt dieser Gedichtband einen Sog, der tief in eine faszinierende Bildwelt hineinführt, in der die Strukturen der Gegenwart in einem ungewohnten Licht erscheinen.

    Carla Cerda ist Biologin, Dichterin und Übersetzerin aus dem Spanischen, Englischen und Schwedischen. Sie gewann den Hauptpreis des open mike 2019. Unsere Reihe „zwischen/miete“ verwandelt das Café POW in einen literarischen Salon: in eine Abendgesellschaft auf Socken, organisiert und moderiert von einem Team Studierender.

    Foto: © Literaturhaus Freiburg

    Mitveranstalter: Studierendenwerk Freiburg

    Mehr unter: www.facebook.com/zwischenmiete

    Datum: 18.11.2021, 20 Uhr
    Ort: Café POW, Belfortstraße 52, 79098 Freiburg
    Eintritt: 3 Euro (nur Abendkasse)

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G Modell (geimpft / genesen). Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Sa
    20.11.21
    11:00
    Literaturhaus
    Messe
    < >

    Print It, Baby!

    Messe für Gedrucktes

    Zum dritten Mal lässt die „Print it, Baby!“ alle Herzen von Bücherfreund*innen und Siebdruckfans höher schlagen: Die in Süddeutschland einzigartige Messe bietet unbezahlbare Unikate zu bezahlbaren Preisen. Bei freiem Eintritt.

    Herzlich willkommen zu einem Wochenende im Literaturhaus zwischen Gedrucktem und Gebundenem! Zu Gast: Verlage, Labels und Künstler*innen aus ganz Deutschland und dem Dreiländereck mit Sinn für das Außergewöhnliche.

    Die Aussteller*innen: Andrea Rausch (Leipzig), Edition Moderne (Zürich), fischwerk (Freiburg), Graphik Moon & Dorothea Schubert (Freiburg), Illu Freiburg e.V., Kibitz Verlag (Berlin), kunstanstifter verlag (Mannheim), Lilienfeld Verlag (Düsseldorf), Olesia Sekeresh (Freiburg), Janta Island (Leipzig), view_of_twinone (Freiburg), Raphaël Verscheure (Tübingen), Studierende der H.E.A.R (Strasbourg)

    Foto: © Ulrich Birtel

    Veranstalter der Messe im Rahmen des Festivals ILLU5: ILLU Freiburg e. V. in Kooperation mit dem Literaturhaus

    Öffnungszeiten: Sa, 20.–So, 21.11.2021
    Sa, 11–19 Uhr / So, 11–16 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G Modell (geimpft / genesen). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • So
    21.11.21
    11:00
    Literaturhaus
    Messe
    < >

    Print It, Baby!

    Messe für Gedrucktes

    Zum dritten Mal lässt die „Print it, Baby!“ alle Herzen von Bücherfreund*innen und Siebdruckfans höher schlagen: Die in Süddeutschland einzigartige Messe bietet unbezahlbare Unikate zu bezahlbaren Preisen. Bei freiem Eintritt.

    Herzlich willkommen zu einem Wochenende im Literaturhaus zwischen Gedrucktem und Gebundenem! Zu Gast: Verlage, Labels und Künstler*innen aus ganz Deutschland und dem Dreiländereck mit Sinn für das Außergewöhnliche.

    Die Aussteller*innen: Andrea Rausch (Leipzig), Edition Moderne (Zürich), fischwerk (Freiburg), Graphik Moon & Dorothea Schubert (Freiburg), Illu Freiburg e.V., Kibitz Verlag (Berlin), kunstanstifter verlag (Mannheim), Lilienfeld Verlag (Düsseldorf), Olesia Sekeresh (Freiburg), Janta Island (Leipzig), view_of_twinone (Freiburg), Raphaël Verscheure (Tübingen), Studierende der H.E.A.R (Strasbourg)

    Foto: © Ulrich Birtel

    Veranstalter der Messe im Rahmen des Festivals ILLU5: ILLU Freiburg e. V. in Kooperation mit dem Literaturhaus

    Öffnungszeiten: Sa, 20.–So, 21.11.2021
    Sa, 11–19 Uhr / So, 11–16 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G Modell (geimpft / genesen). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    24.11.21
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung
    < >

    Vera Sebert, Erik Wunderlich

    Lesung mit Stipendiat*innen der Kunststiftung Baden-Württemberg

    Ein Blick in die Werkstatt: Vera Sebert, Stipendiatin der Kunststiftung BW 2020, wurde in Freiburg geboren. Sie studierte Freie Kunst und Sprachkunst in Braunschweig und Wien. Ihre Arbeiten bewegen sich in den Grenzbereichen von visuellen Medien, Sprache, Film und Computerprogrammen. Der in Freiburg lebende Autor Erik Wunderlich zählt zum aktuellen Jahrgang der Stipendiat*innen: Er studierte Physik in Karlsruhe und Psychologie an der FU Berlin, war Finalist beim Open Mike 2018 und 3. Preisträger des Schwäbischen Literaturpreises 2019. „Irgendwohin nach Hause“ lautet der Arbeitstitel seines Erzählbands, aus dem er an diesem von Corina Rombach (Kunststiftung BW) moderierten Abend liest.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Ping-Pong“ des Museums für Neue Kunst Freiburg und der Kunststiftung BW statt. Diese vereint Ressourcen, Expertisen und Möglichkeiten der Institutionen in einem neuen Format des Sichtbarmachens: Die künstlerischen Positionen werden im öffentlichen Raum gezeigt.

    Foto: © Pascale Felber

    In Kooperation mit der Kunststiftung Baden-Württemberg und dem Museum für Neue Kunst Freiburg

    Anmeldung bis Dienstag, 23. November unter assistenz@kunststiftung.de

    Datum: 24.11.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Do
    25.11.21
    19:30
    Literaturhaus
    Werkstattgespräch
    < >

    Literarisches Werkstattgespräch

    Offene Textwerkstatt

    weil kiefern sind wie zum erinnern
    dachtest du an HEIKO, deinen kolbenfüller
    aus dem schmiergerätewerk:
    aufstrich, abstrich, kleiner bogen
    großer bogen, in tinte ertrunken
    & immer das löschblatt gerade verschwunden …
    – Lutz Seiler: Auszug aus „in schreibschrift geschrieben“ („schrift für blinde riesen“, S. 15, Suhrkamp, 2021)

    Im „Literarischen Werkstattgespräch“ können Schreibende aller Generationen unveröffentlichte literarische Texte zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung findet in der Regel am letzten Donnerstag des Monats statt. Die Moderation dieser Ausgabe übernimmt Philipp Brotz.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Texteinsendungen bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch: info@literaturhaus-freiburg.de

    Datum: 25.11.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Di
    30.11.21
    19:30
    Literaturhaus
    Gespräch
    < >

    Entfällt: Die SWR-Bestenliste

    Mit Helmut Böttiger, Jutta Person und Jan Wiele, moderiert von Carsten Otte

    Die Veranstaltung muss leider entfallen.

    In Deutschland erscheinen rund 90.000 Buchtitel pro Jahr, fast 250 Titel am Tag. Eine Jury aus derzeit 30 renommierten Literaturkritiker*innen wählt jeden Monat zehn Bücher auf die „SWR-Bestenliste“, denen sie möglichst viele Leser*innen wünscht. Während die üblichen Bestsellerlisten auf das Bekannte und Etablierte vertrauen, ist die „SWR-Bestenliste“ auf der Suche nach Neuentdeckungen, nach unbekannten Autor*innen, für die nicht gleich der große Werbeetat eines Verlags zur Verfügung steht, die aber Aufmerksamkeit verdienen. Das garantiert monatlich immer wieder Neues, Überraschendes und Unterhaltsames.

    Über folgende Titel der Liste des Monats Dezember diskutiert der Literaturkritiker Helmut Böttiger mit seiner Kollegin Jutta Person und dem FAZ-Redakteur Jan Wiele: Dilek Güngör, „Vater und ich“ (Verbrecher); Georg Klein, „Bruder aller Bilder“ (Rowohlt); Emine Sevgi Özdamar, „Ein von Schatten begrenzter Raum“ (Suhrkamp); Richard Russo, „Mittelalte Männer“ (DuMont). Die Moderation übernimmt Carsten Otte (SWR2). Das Gespräch im Literaturhaus wird aufgezeichnet und am 5. Dezember um 17:05 Uhr auf SWR2 gesendet.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Veranstalter: SWR, in Kooperation mit dem Literaturhaus

    Datum: 30.11.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    01.12.21
    18:00
    Junges Literaturhaus
    Lesung
    < >

    Sasa Stanisic: Hey, hey, hey, Taxi!

    Lesung und Adventskalender-Premiere

    Der Autor wird digital zu dieser ausverkauften Veranstaltung zugeschaltet. Hier finden Sie unseren kostenfreien Live-Stream aus dem Literaturhaus. Herzlich willkommen!

    Gute-Nacht-Geschichten zählen zu den Sternstunden des Kind- und Elternseins! Der Autor Saša Stanišic und sein Sohn Nikolai haben die gemeinsam erfundenen Gute-Nacht-Geschichten kurzerhand aufgeschrieben. Mit ihrem Buch „Hey, hey, hey, Taxi!“ (mairisch, 2021) stiften sie kleine und große Leser*innen zum endlosen Weitererzählen, Fabulieren und Tagträumen an.

    Als Schirmherr des Freiburger „Gute Nacht Taxi“- Schreibwettbewerbs eröffnet der Buchpreisträger heute den Literaturhaus-Adventskalender: Aus allen eingesandten Texten sind 24 Film-Clips entstanden. Abend für Abend lüften die digitalen Betthupferl den Vorhang zu einer Welt fantastischer Möglichkeiten. Und zwar hier, unter: www.literaturhaus-freiburg.de/haus/junges-literaturhaus.

    Die Überraschung des Abends: Heute erhält auch Saša Stanišić eine Auszeichnung, den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2021. Dieser von der Tonträgerindustrie unabhängige Kritikerpreis wird an besondere Kompositionen, Interpretationen und Produktionen vergeben – in diesen Jahr auch an das beste Kinder-Hörbuch des Jahres. „In seinen wundervollen Taxigeschichten löst Saša Stanišić die Grenze zwischen Alltag und einladender Traumwelt auf. Ein Glücksfall!“ (www.schallplattenkritik.de)

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e. V.

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Datum: 01.12.2021, 18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 6/4 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

    Ausverkauft

  • Do
    02.12.21
    19:30
    Literaturhaus
    Gastveranstaltung
    < >

    Gastveranstaltung: Böse Geister

    Theaterperformance von Maria Thorgevskaja

    Diese Veranstaltung ist Teil der Russischen Kulturtage Trilateral 2021. Einführung: Dr. Michel Abeßer (Universität Freiburg), anschließende Podiumsdiskussion: Prof. Dr. Elisbaeth Cheauré und Maria Thorgevskaja

    „Die bösen Geister“ ist der sechste Roman von F. M. Dostoevskij und handelt vom Schicksal Russlands. In einer kleinen Stadt wird ein Student umgebracht, um die Machtstellung der radikal revolutionären Bewegung zu stärken. Ganz Russland ist erschüttert. Maria Thorgevskaja berichtet von den Geschehnissen aus der Sicht von Varvara Petrovna Stavrogina. Sie ist eigenwillig und machtgierig, egoistisch und aufopfernd, manchmal naiv und gleichzeitig weitblickend. Sie ist ein lebendiger Mensch mit unzähligen Schwächen und einer großen Gabe: der Gabe, zu lieben. Wie alle anderen findet sie sich im Strudel der Geschehnisse gefangen, unfähig, sie zu reflektieren. Die Erkenntnis kommt erst spät und der Preis dafür ist zu hoch.

    Maria Thorgevskaja, gemäß NZZ „das kleine Theaterkraftwerkchen aus St. Petersburg“, hat gemeinsam mit Dan Wiener unzählige Theater- und Musikproduktionen kreiert und diese auf zahlreichen auch internationalen Tournéen gespielt. Sie wurde mehrfach preisgekrönt (Salzburger Stier, Tschechow-Preis), wobei sie regelmässig eigene Stückfassungen entwickelt und erfolgreich Regie führt. Als Autorin hat sie jüngst ihr erstes Buch „Wo Berge das Sagen haben“ (2021) publiziert.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Veranstalter: Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg e.V. und IGK Kulturtransfer Freiburg – Moskau, in Kooperation mit dem Literaturhaus Freiburg

    Datum: 2.12.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 12/8 Euro

    Kartenreservierung unter:
    anmeldung@zwetajewa-zentrum.de

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Di
    07.12.21
    17:00
    Literaturhaus
    Druckwerkstatt
    < >

    Riso Club Digital: Weihnachtsedition

    Offene Druckwerkstatt

    Wir feiern den Zauber der archaischen Druckmaschine: den ratternden Sound, die handgemachte Ästhetik, die geheimnisvollen Fehler im Druckbild … Alle, denen es jetzt in den Fingern juckt, sind willkommen, denn beim Riso Club im Literaturhaus regiert die weiche Tür. Ein Atelier für Begegnungen zwischen Generationen, Sprachen, Erfahrungen rund um die japanische Schnelldruckmaschine namens Risograph.

    Das Schablonendruckverfahren funktioniert wie Siebdruck – nur eben mechanisch und deshalb einfach und schnell wie ein Kopierer. So entstehen nach eigenen Ideen und Entwürfen Poster, Postkarten und Magazine im Format bis zu DIN A3, Gewichtsklasse 80 bis 240 g/m². Derzeit in Grün, Rot und Violett, umweltfreundlich auf Sojabasis und biologisch abbaubar. Geübte Gestalter*innen unterstützen beim Erstellen von Vorlagen und beim Drucken. Welcome to the club!

    Riso-Druck: © Andrea Staiger

    Anmeldung unter: info@literaturhaus-freiburg.de

    Mitveranstalter: ILLU Freiburg e. V. Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg

    Datum: 07.12.2021, 17-21 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 7/5 Euro (zzgl. Druckkosten nach Verbrauch)

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    08.12.21
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung
    < >

    PeterLicht: Ja okay, aber

    Lesung und Lieder

    Nach seinem Album „Beton und Ibuprofen“ im Frühjahr legt PeterLicht nach: „Ja okay, aber“ (Tropen, 2021) erzählt vom Co-Working-Büro, von einem Mann mit Matratze und Kaffeemaschine. Ein Roman über den Zustand der Arbeit, so komisch, irrsinnig, heiter und hellsichtig wie nur der Künstler und Kämpfer vom „Sonnendeck“ unsere Gegenwart besingt. Auf seinen Debütsong folgten inzwischen sechs Studio-Alben und vier Bücher, begleitet vom Triumph beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb mit der „Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des 3. Jahrtausends“. Dem alten Schlawiner Kapitalismus spürt PeterLicht auch auf deutschsprachigen Theaterbühnen nach. Zuletzt schälte er Molières Komödien aus der Realität des französischen Absolutismus ins „Ja okay, aber“ unserer Zeit: als Sprudeln von Worten, als Tanz der Uneigentlichkeit, als Schäumen und Quirlen, Tosen und Blasen von Gegensätzen. Durch den Abend führt Jan Wiele (FAZ).

    Foto: © Marc Doradzillo

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne #zweiterfrühling des Netzwerks der Literaturhäuser e.V., gefördert im Rahmen von Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

    Datum: 08.12.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Do
    09.12.21
    19:30
    Literaturhaus
    Gespräch
    < >

    Durchs Bücherjahr mit …

    Martine Chantrel, Reinhild Dettmer-Finke, Martin Ebel und Anna Lee Engel

    Die letzten Seiten des fünften Literaturhaus-Jahres, das vorweihnachtlich freudige Finale der Saison – und Bücher, die bleiben!

    Über ihre literarischen Entdeckungen des Jahres diskutieren: Martine Chantrel, die dem Centre Culturel Français Freiburg bis Ende 2019 als Direktorin vorstand und unzählige unvergessene Kooperationsveranstaltungen initiierte. Reinhild Dettmer-Finke, die als passionierte Filmemacherin seit 1988 preisgekrönte Dokumentationen u.a. bei ARD, ZDF und ARTE vorlegt und beim Stadtjubiläum mit der Ausstellung „Strafraum – Absitzen in Freiburg“ überraschte. Martin Ebel, der erst für die Badische Zeitung schrieb und bis zuletzt für den Zürcher Tages-Anzeiger als Literaturchef tätig war, zahlreiche Jurys und den SRF-Literaturclub bereicherte. Vervollständigt wird das Quartett von Anna Lee Engel, die das Junge Literaturhaus durch pandemische Zeiten navigierte.

    Willkommen zu einem inspirierenden Salon für alle, die gern überraschen und überrascht werden.

    Grafik: © Andreas Töpfer

    Datum: 09.12.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • So
    12.12.21
    11:00
    Außer Haus
    Lesung
    < >

    Gustave Flaubert, George Sand: Eine Freundschaft in Briefen

    Matinee zu Flauberts 200. Geburtstag, mit Sieglinde Eberhart und Tobias Scheffel

    „Warum (in den jetzigen abscheulichen Zeiten) etwas veröffentlichen?“, so Gustave Flaubert im Dezember 1872: „Ich schreibe nicht für den Leser von heute, sondern für alle Leser, die es geben kann, solange die Sprache lebt.“ Irritieren ließ sich George Sand von ihrem oft aufbrausenden Gegenüber selten, auch deshalb wächst die unwahrscheinliche Freundschaft der beiden aller Verschiedenheit zum Trotz in diesem mitreißenden Briefwechsel. Ein großes Gespräch über Politik, Gesellschaft und Kunst, das in seiner bissigen Widerwilligkeit und sprachlichen Schönheit noch immer fasziniert.

    Aus der 1992 bei C. H. Beck erschienenen Gesamtausgabe, herausgegeben von Alphonse Jacobs, übersetzt von Annette Lallemand, Helmut Scheffel und Tobias Scheffel, liest Letzterer im Duett mit der Schauspielerin und Sprecherin Sieglinde Eberhart.

    Foto: © Literaturhaus Freiburg

    Veranstalter: Centre Culturel Français und Frankreich- Zentrum der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Literaturhaus

    Datum: 12.12.2021, 11 Uhr
    Ort: Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11
    Eintritt: 7/5 Euro, Anmeldung unter: volontariat@ccf-fr.de

  • Mi
    15.12.21
    12:30
    Literaturhaus
    Lange Tafel
    < >

    Entfällt: Lange Tafel

    Bei Suppe und Brot mit Bücherfreund*innen

    Diese Veranstaltung muss leider entfallen.

    Er warf ihr einen Blick zu, der aussah wie eine von Paulas Suppen, wenn sie wieder einmal alles zusammenrührte, was vom Vortag übrig war, bis alles eine trübe Farbe annahm, aus der hier und da ein einzelner Strunk Gemüse heraussah. Was aus Ludwigs Blick heraussah: Verblüffung und Entsetzen.
    – Jo Lendle: „Eine Art Familie“ (Penguin, 2021)

    Wir laden ein zu Suppe und Brot an der langen Tafel mit Freiburger Autor*innen, Übersetzer*innen und Bücherfreund*innen. Darunter Mitglieder des Literaturhaus-Trägervereins und solche, die es werden wollen. Kommen Sie ins Gespräch über Fragen des Schreibens, Lesens, Druckens, des Geschmacks. Es ist angerichtet!

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Anmeldung bis 5.12. unter: info@literaturhaus-freiburg.de

    Datum: 15.12.2021, 12:30–14 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 5/3 Euro (nur Tageskasse)

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Do
    16.12.21
    19:30
    Literaturhaus
    Werkstattgespräch
    < >

    Literarisches Werkstattgespräch

    Offene Textwerkstatt

    Nur Helden fürchten sich nie, deshalb schreiben sie keine Bücher.
    – Felicitas Hoppe: „Die Nibelungen“ (S. Fischer, 2021)

    Im „Literarischen Werkstattgespräch“ können Schreibende aller Generationen unveröffentlichte literarische Texte zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung findet in der Regel am letzten Donnerstag des Monats statt, wegen der nahenden Feiertage ziehen wir die Dezember-Ausgabe vor. Die Moderation dieser Ausgabe übernimmt Philipp Brotz.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Texteinsendungen bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch: info@literaturhaus-freiburg.de

    Datum: 16.12.2021, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    14.01.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Ausstellung
    < >

    Gute Nacht Taxi

    Ausstellung zum Liegen, Lesen und Lauschen

    Geöffnet: 15–20 Uhr

    „Hey, hey, hey, Taxi“ – mit diesem Zauberspruch beginnen die traumhaften Taxi-Geschichten von Buchpreisträger Saša Stanišic; in seinem ersten Kinderbuch (mairisch, 2021). Auf unseren Schreibwettbewerb im Sommer 2021 flatterten Taxi-Texte von 286 kleinen Freiburger Autor*innen ins Haus. Das Literaturhaus, eingerichtet als Lausch- und Liegelandschaft mit Kissen, Zelten und Mobiles, lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Anschauen – 24 der Geschichten präsentieren wir als Kurzfilme.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Öffnungszeiten: Fr, 14.01., 15–20 Uhr;
    Sa, 15.01. / So, 16.01., 11–17 Uhr;
    Mo–Fr, 17.–21.01., 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Sa
    15.01.22
    11:00
    Junges Literaturhaus
    Ausstellung
    < >

    Gute Nacht Taxi

    Ausstellung zum Liegen, Lesen und Lauschen

    Geöffnet: 11–17 Uhr

    „Hey, hey, hey, Taxi“ – mit diesem Zauberspruch beginnen die traumhaften Taxi-Geschichten von Buchpreisträger Saša Stanišic; in seinem ersten Kinderbuch (mairisch, 2021). Auf unseren Schreibwettbewerb im Sommer 2021 flatterten Taxi-Texte von 286 kleinen Freiburger Autor*innen ins Haus. Das Literaturhaus, eingerichtet als Lausch- und Liegelandschaft mit Kissen, Zelten und Mobiles, lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Anschauen – 24 der Geschichten präsentieren wir als Kurzfilme.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Öffnungszeiten: Fr, 14.01., 15–20 Uhr;
    Sa, 15.01. / So, 16.01., 11–17 Uhr;
    Mo–Fr, 17.–21.01., 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • So
    16.01.22
    11:00
    Junges Literaturhaus
    Ausstellung
    < >

    Gute Nacht Taxi

    Ausstellung zum Liegen, Lesen und Lauschen

    Geöffnet: 11–17 Uhr

    „Hey, hey, hey, Taxi“ – mit diesem Zauberspruch beginnen die traumhaften Taxi-Geschichten von Buchpreisträger Saša Stanišic; in seinem ersten Kinderbuch (mairisch, 2021). Auf unseren Schreibwettbewerb im Sommer 2021 flatterten Taxi-Texte von 286 kleinen Freiburger Autor*innen ins Haus. Das Literaturhaus, eingerichtet als Lausch- und Liegelandschaft mit Kissen, Zelten und Mobiles, lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Anschauen – 24 der Geschichten präsentieren wir als Kurzfilme.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Öffnungszeiten: Fr, 14.01., 15–20 Uhr;
    Sa, 15.01. / So, 16.01., 11–17 Uhr;
    Mo–Fr, 17.–21.01., 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Mo
    17.01.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Ausstellung
    < >

    Gute Nacht Taxi

    Ausstellung zum Liegen, Lesen und Lauschen

    Geöffnet: 15–18 Uhr

    „Hey, hey, hey, Taxi“ – mit diesem Zauberspruch beginnen die traumhaften Taxi-Geschichten von Buchpreisträger Saša Stanišic; in seinem ersten Kinderbuch (mairisch, 2021). Auf unseren Schreibwettbewerb im Sommer 2021 flatterten Taxi-Texte von 286 kleinen Freiburger Autor*innen ins Haus. Das Literaturhaus, eingerichtet als Lausch- und Liegelandschaft mit Kissen, Zelten und Mobiles, lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Anschauen – 24 der Geschichten präsentieren wir als Kurzfilme.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Öffnungszeiten: Fr, 14.01., 15–20 Uhr;
    Sa, 15.01. / So, 16.01., 11–17 Uhr;
    Mo–Fr, 17.–21.01., 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Di
    18.01.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Ausstellung
    < >

    Gute Nacht Taxi

    Ausstellung zum Liegen, Lesen und Lauschen

    Geöffnet: 15–18 Uhr

    „Hey, hey, hey, Taxi“ – mit diesem Zauberspruch beginnen die traumhaften Taxi-Geschichten von Buchpreisträger Saša Stanišic; in seinem ersten Kinderbuch (mairisch, 2021). Auf unseren Schreibwettbewerb im Sommer 2021 flatterten Taxi-Texte von 286 kleinen Freiburger Autor*innen ins Haus. Das Literaturhaus, eingerichtet als Lausch- und Liegelandschaft mit Kissen, Zelten und Mobiles, lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Anschauen – 24 der Geschichten präsentieren wir als Kurzfilme.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Öffnungszeiten: Fr, 14.01., 15–20 Uhr;
    Sa, 15.01. / So, 16.01., 11–17 Uhr;
    Mo–Fr, 17.–21.01., 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    19.01.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Ausstellung
    < >

    Gute Nacht Taxi

    Ausstellung zum Liegen, Lesen und Lauschen

    Geöffnet: 15–18 Uhr

    „Hey, hey, hey, Taxi“ – mit diesem Zauberspruch beginnen die traumhaften Taxi-Geschichten von Buchpreisträger Saša Stanišic; in seinem ersten Kinderbuch (mairisch, 2021). Auf unseren Schreibwettbewerb im Sommer 2021 flatterten Taxi-Texte von 286 kleinen Freiburger Autor*innen ins Haus. Das Literaturhaus, eingerichtet als Lausch- und Liegelandschaft mit Kissen, Zelten und Mobiles, lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Anschauen – 24 der Geschichten präsentieren wir als Kurzfilme.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Öffnungszeiten: Fr, 14.01., 15–20 Uhr;
    Sa, 15.01. / So, 16.01., 11–17 Uhr;
    Mo–Fr, 17.–21.01., 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    19.01.22
    20:00
    Außer Haus
    Lesung
    < >

    zwischen/miete: Stefan Hornbach

    Junge Literatur in WGs

    „Meine Oma nahm mich in den Arm, drückte mich fest an sich und sagte: Was für ein Scheiß.“ Das Leben des 24-jährigen Sebastian wird auf den Kopf gestellt: Drei Tumore sind in seinem Körper, zwei davon faustgroß. „Den Hund überleben“ (Hanser, 2021) ist ein bewegendes Debüt mit zartem Humor. Ins Gespräch bringt den mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichneten Roman ein Team Studierender.

    Foto: © Christian Hanner

    Mitveranstalter: Studierendenwerk Freiburg

    Mehr unter: www.instagram.com/zwischen.miete

    Datum: 19.01.2022, 20 Uhr
    Ort: Dogstudio, Vordermattenstraße 2, 79108 Freiburg
    Eintritt: 3 Euro (nur Abendkasse)

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Do
    20.01.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Ausstellung
    < >

    Gute Nacht Taxi

    Ausstellung zum Liegen, Lesen und Lauschen

    Geöffnet: 15–18 Uhr

    „Hey, hey, hey, Taxi“ – mit diesem Zauberspruch beginnen die traumhaften Taxi-Geschichten von Buchpreisträger Saša Stanišic; in seinem ersten Kinderbuch (mairisch, 2021). Auf unseren Schreibwettbewerb im Sommer 2021 flatterten Taxi-Texte von 286 kleinen Freiburger Autor*innen ins Haus. Das Literaturhaus, eingerichtet als Lausch- und Liegelandschaft mit Kissen, Zelten und Mobiles, lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Anschauen – 24 der Geschichten präsentieren wir als Kurzfilme.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Öffnungszeiten: Fr, 14.01., 15–20 Uhr;
    Sa, 15.01. / So, 16.01., 11–17 Uhr;
    Mo–Fr, 17.–21.01., 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Do
    20.01.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Ausstellung
    < >

    Gute Nacht Taxi

    Ausstellung zum Liegen, Lesen und Lauschen

    „Hey, hey, hey, Taxi“ – mit diesem Zauberspruch beginnen die traumhaften Taxi-Geschichten von Buchpreisträger Saša Stanišic; in seinem ersten Kinderbuch (mairisch, 2021). Auf unseren Schreibwettbewerb im Sommer 2021 flatterten Taxi-Texte von 286 kleinen Freiburger Autor*innen ins Haus. Das Literaturhaus, eingerichtet als Lausch- und Liegelandschaft mit Kissen, Zelten und Mobiles, lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Anschauen – 24 der Geschichten präsentieren wir als Kurzfilme.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Öffnungszeiten: Fr, 14.01., 15–20 Uhr;
    Sa, 15.01. / So, 16.01., 11–17 Uhr;
    Mo–Fr, 17.–21.01., 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer medizinischen/FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.literaturhaus-freiburg.de/wp-content/uploads/2021/11/2021_11_24_Hygienekonzept_Literaturhaus_Freiburg.pdf.

  • Fr
    21.01.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Ausstellung
    < >

    Gute Nacht Taxi

    Ausstellung zum Liegen, Lesen und Lauschen

    Geöffnet: 15–18 Uhr

    „Hey, hey, hey, Taxi“ – mit diesem Zauberspruch beginnen die traumhaften Taxi-Geschichten von Buchpreisträger Saša Stanišic; in seinem ersten Kinderbuch (mairisch, 2021). Auf unseren Schreibwettbewerb im Sommer 2021 flatterten Taxi-Texte von 286 kleinen Freiburger Autor*innen ins Haus. Das Literaturhaus, eingerichtet als Lausch- und Liegelandschaft mit Kissen, Zelten und Mobiles, lädt ein zum Schmökern, Entdecken und Anschauen – 24 der Geschichten präsentieren wir als Kurzfilme.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie im Rahmen von „Neustart Kultur“

    Kooperationspartner: Theater im Marienbad, Institut für Sagenhaftes

    Öffnungszeiten: Fr, 14.01., 15–20 Uhr;
    Sa, 15.01. / So, 16.01., 11–17 Uhr;
    Mo–Fr, 17.–21.01., 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Di
    25.01.22
    19:00
    Literaturhaus
    Gastveranstaltung
    < >

    Marianna Hillmer und Nina Hüpen-Bestendonk: Reisen im Stillstand

    Gastveranstaltung: Ein Gespräch übers Bloggen und Reisen der Zukunft

    Mit dem Bulli an den Bodensee statt die Panamericana entlang. Ost- statt Südseesand. Corona hat das touristische Reiseverhalten enorm verändert. Von den Auswirkungen der Pandemie auf das berufliche Bloggen berichten die Reisebuch-Verlegerin und Autorin Marianna Hillmer und Nina Hüpen-Bestendonk, Grafikdesignerin und Reisebloggerin mit einem Hang zu übergangenen Schauplätzen. Sie erzählen von kleinen und großen Reisen in die eigene Region, vom sogenannten Armchair Travelling auf dem heimischen Sofa und präsentieren ihre Lieblingsorte vor der eigenen Haustür. Ins Gespräch über Nachhaltigkeit und neue Formen des Tourismus kommen die Gäste mit den Literaturwissenschaftlerinnen Vanessa Briese und Mirja Riggert, die beide zu Reiseblogs forschen.

    Foto: © Literaturhaus Freiburg

    Veranstalter: Forschungskolleg „Neues Reisen – Neue Medien“ der Universität Freiburg und DFG-Graduiertenkolleg 2291 der Universität Bonn in Kooperation mit dem University College Freiburg

    Datum: 25.01.2022, 19 Uhr

    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17

    Eintritt frei

    Kartenreservierung unter: vbriese@uni-bonn.de

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Do
    27.01.22
    19:30
    Literaturhaus
    Werkstattgespräch
    < >

    Entfällt! Literarisches Werkstattgespräch

    Offene Textwerkstatt

    Leider muss die Textwerkstatt im Januar entfallen. Der nächste Termin ist der 24. Februar 2022.

    Im „Literarischen Werkstattgespräch“ können Schreibende aller Generationen unveröffentlichte literarische Texte zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung findet in der Regel am letzten Donnerstag des Monats statt. Die Moderation dieser Ausgabe übernimmt Antigone Kiefner.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Texteinsendungen bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch: info@literaturhausfreiburg.de

    Datum. 27.01.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Di
    01.02.22
    0:00
    Stadtraum
    Buch-Buden
    < >

    Buch-Buden

    Eine Förderkreis-Initiative

    Von Bücherschränken zu Buch-Buden: Die Pandemie hat neue nachbarschaftliche Bücher-Tausch-Orte hervorgebracht. Ein Hoch auf die Improvisation, ruft der Literaturhaus-Förderkreis und initiiert 22 Buch-Buden- Patenschaften in Freiburg! Haben Sie Platz für eine Buch-Bude vor Ihrem Haus, an Ihrer Straße? Schicken Sie uns ein Foto vom freien Winkel, mit Maßen und Details. Die passende Buch-Bude wird kostenfrei gezimmert und installiert.

    Grafik: © Andreas Töpfer

    Pate werden, Patin werden: info@literaturhaus-freiburg.de.

  • Do
    03.02.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung
    < >

    Antje Rávik Strubel: Blaue Frau

    Lesung und Gespräch

    Die Veranstaltung wird verschoben!
    Neuer Termin: 6. April, 19:30 Uhr

    „Literatur als fragile Gegenmacht, die sich Unrecht und Gewalt aller Verzweiflung zum Trotz entgegenstellt“ sieht die Jury des Deutschen Buchpreises im Roman von Antje Rávik Strubel: In „Blaue Frau“ (S. Fischer, 2021) gelinge der Preisträgerin, das eigentlich Unaussprechliche einer traumatischen Erfahrung zur Sprache zu bringen. Ins Gespräch über gute Literatur und wildes Denken kommt die Autorin mit Bettina Schulte (Badische Zeitung).

    Foto: © Marc Doradzillo

    Mitveranstalter: Buchhandlung jos fritz

    Datum: 06.04.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G+ Modell (geimpft / genesen + getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Sa
    12.02.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung
    < >

    Uwe Timm: Der Verrückte in den Dünen

    Lesung und Gespräch

    Die Veranstaltung wird live über #inFreiburgzuhause gesendet; Tickets für den Literaturhaus-Saal stehen nicht mehr zur Verfügung.

    Seit fast 50 Jahren prägt Uwe Timm die Literatur. Kaum ein anderer deutschsprachiger Schriftsteller hat so konsequent erzählerische Brillanz, autobiografische Erfahrung, gesellschaftliche Moral und politisches Bewusstsein zusammengeführt und reflektiert. Der Essayband „Der Verrückte in den Dünen“ (Kiepenheuer & Witsch, 2020) erschien zum 80. Geburtstag des großen Reisenden. Moderation: Torsten Hoffmann.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Mitveranstalter: Buchhandlung Rombach

    Datum: 12.02.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 2G-Modell (geimpft / genesen). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

    Ausverkauft

  • Do
    24.02.22
    19:30
    Literaturhaus
    Werkstattgespräch
    < >

    Literarisches Werkstattgespräch

    Offene Textwerkstatt

    Unsere Reihe ist offen für alle: Schreibende wie Interessierte, die gern über Texte im Entstehen diskutieren. Die Moderation übernehmen im Wechsel Mitglieder des Literaturhaus-Trägervereins Literatur Forum Südwest, diesmal Eberhard Bittcher.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Texteinsendungen bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch: info@literaturhausfreiburg.de

    Datum. 24.02.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G-Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    25.02.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Wilder Freitag
    < >

    Deine Rechte!

    Wilder Freitag mit Druckwerkstatt (ab 6 Jahren, Eltern verboten)

    Alle Kinder haben Rechte. Auf Spiel, auf Schutz, auf alle Dinge, die es zum Leben braucht. Mit den Freiburger Buchkindern setzen sie ihre Ideen in Wort und in Bild um, inspiriert von Christoph Meckels Radierungen: Seine Serie „Die Rechte der Kinder“ ist in der kommenden Ausstellung im Haus der Graphischen Sammlung zu sehen. Aufgenommen werden darin auch die Drucke der Kinder, die heute entstehen.

    Foto: © Marc Doradzillo

    Kooperationspartner: Städtische Museen Freiburg, Buchkinder Freiburg e.V.

    Die Ausstellung „Christoph Meckel. Mensch-Sein, Kind-Sein, Ich-Sein“ des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung läuft vom 05.03.–19.06.2022.

    Datum: 25.02.2022, 15–18 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 4 Euro
    Anmeldung: guede@literaturhaus-freiburg.de

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G-Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Do
    03.03.22
    19:30
    Literaturhaus
    Freiburger Andruck
    < >

    Fatma Sagir: Alphabet der Sehnsucht

    Freiburger Andruck

    Mit ihrem „Alphabet der Sehnsucht“ (Edition Schreib-Stimme, 2021) buchstabiert die Freiburger Autorin, Wissenschaftlerin und Übersetzerin Fatma Sagir die türkisch-deutsche Migrationsgeschichte seit dem Anwerbeabkommen vor 60 Jahren. Ihre poetischen Texte erschreiben den Gastarbeiter*innen im Diskurs um die deutsche Identität einen Platz in der Mitte – „mit einem wachen Blick für Rassismus und Entfremdung auf Migration und Identität und darauf, was eigentlich Heimat bedeutet“ (Kontext Wochenzeitung). Moderation: Jenny Warnecke.

    Foto: © Literaturhaus Freiburg

    Mitveranstalter „Freiburger Andruck“: Kulturamt, Stadtbibliothek, SWR Studio und Theater Freiburg sowie Badische Zeitung

    Datum: 03.03.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G-Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    09.03.22
    0:00
    Außer Haus
    #StandWithUkraine
    < >

    Sei bei mir, du ganze traumlose Nacht

    Eine Spenden-Aktion von Literaturhaus Freiburg und Illu Freiburg e.V.

    Mit Schrecken und Entrüstung verfolgen wir die aktuellen Nachrichten aus der Ukraine: Angesichts des unfassbaren Bruchs des Völkerrechts durch den Angriff auf das zweitgrößte Land Europas setzen Literaturhaus Freiburg und Illu Freiburg e.V. ein Zeichen der Solidarität.

    An unserer japanischen Schnelldruckmaschine Risograf ist in Windeseile eine handgemachte Postkarten-Edition mit Illustrationen und Gedichten ukrainischer Künstlerinnen und Künstler entstanden. Vertreten sind die Gestalter*innen Tasha Levytska (Kyiv), Oleksandr Shatokhin (Kyiv) und Olesia Sekeresh (Freiburg) sowie die Autor*innen Halyna Kruk (Lviv) und Ostap Slyvynskyj (Lviv).

    Die Sets mit je 5 Postkarten sind ab sofort im Literaturhaus, im Freiburger Buchhandel sowie bei teilnehmenden Kulturinstitutionen gegen eine Spende erhältlich (empfohlen: 10 Euro). Die gesamten Einnahmen werden auf das Konto „Nothilfe Lviv“ überwiesen, das die Stadt Freiburg für unsere ukrainische Partnerstadt eingerichtet hat.

    Foto: © Anna Ausheva

    Kooperationspartner: Illu Freiburg e.V.

    Orte: Theater Freiburg, Park Hotel Post, Delphi_Space gvbk, Das Landkartenhaus, Buchhandlung Klingberg, Buchhandlung Schwarz, Buchhandlung X für U, Buchhandlung jos fritz, Buchhandlung Rombach, Café Pow, Kunstverein Schallstadt, Der Plattenladen, Kunstverein Freiburg, Carl-Schurz-Haus

    Weitere Orte? Wenn Sie die Aktion unterstützen und Postkarten-Sets in Ihrer Buchhandlung oder Einrichtung vertreiben möchten, kommen Sie gern auf uns zu (Tel.: 0761-28 99 89, E-Mail: hovtvian@literaturhaus-freiburg.de)

  • Do
    10.03.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung
    < >

    Nicole Seifert und Anna Bers: Frauenliteratur, Frauen | Lyrik

    Lesung und Gespräch

    Angefangen bei der Schullektüre zeigt Nicole Seifert mit „Frauenliteratur“ (KiWi, 2021), wie Strukturen an den Schaltstellen von Universitäten, Verlagshäusern und Redaktionen weibliches Schreiben lange Zeit abgewertet und verdrängt haben. Wie man Mechanismen von Kanonisierung und Wertung wirksam und ungemein lesenswert unterläuft, führt Anna Bers vor: „Frauen | Lyrik“ (Reclam, 2020) ist eine Anthologie als Debattenbuch. Mehr als 500 Gedichte lassen weibliche Dichtung in all ihrer Vielfalt schillern. Ins Gespräch kommen beide mit der Lyrikerin Carolin Callies.

    Foto: © Marc Doradzillo

    In Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg

    Mitveranstalter: Buchhandlung jos fritz, Feministische Geschichtswerkstatt e. V., Radio Dreyeckland

    Datum: 10.03.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G-Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

    Ausverkauft

  • Fr
    11.03.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung
    < >

    Tobias Keiling, Heidi Liedke: Faultiere

    Lesung und Gespräch

    Wie kaum ein anderes Tier wirbelt es Kategorien durcheinander und scheint darüber fortwährend zu lächeln: Das Faultier verbringt sein Leben hängend in Bäumen, gut getarnt von grünlichen Algen auf dem Fell und der schieren Langsamkeit seiner Bewegungen. Die Anglistin Heidi Liedke und der Philosoph Tobias Keiling folgen in ihrem Porträt (Matthes & Seitz, 2021) dem natur- und kulturgeschichtlichen Werdegang vom verspotteten Nichtsnutz zum Sehnsuchtstier – einem Gegenpol unserer auf Leistung, Effizienz und Selbstinszenierung bedachten Gegenwart. Was wir vom Faultier lernen können, fragt der Philosoph und Autor Günter Figal.

    Cover: © Matthes & Seitz Verlag Berlin

    Datum: 11.03.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G-Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • So
    13.03.22
    11:00
    Außer Haus
    #StandWithUkraine
    < >

    Mini-Messe für Gedrucktes

    Spenden-Aktion für die Ukraine

    Ergänzend zum Benefizkonzert für die Ukraine im Konzerthaus laden wir gemeinsam mit Delphi_Space und Illu Freiburg e.V. am Sonntag, 13. März, von 11 bis 20 Uhr zu einem Gang um die Ecke und durch die Freiburger Kunstszene ein: Im neuen Kunstraum GVBK bieten Künstler*innen aus der Region gedruckte, handgemachte Unikate und live Zeichnen gegen Spenden an. Die gesamten Einnahmen gehen an das Spendenkonto „Nothilfe Lviv“ der Stadt Freiburg.

    Unikate – Prints – Druckgrafik von:
    Olesia Sekeresh, Tilmann Waldvogel, Anatolij Pikmann, Silke Jaspers, Ulrich Birtel/ fischwerk, Ludmilla Bartscht, Vanesa Idiaquez, herralexander, Ellinor Amini, Vincent Beck, Esfir Brod/ Inkjam, Varduhi Antonyan/ 4madeyes, Jakob Klapprott, juleswashingmachine, Alexandra Junge, Guano Project, Literaturhaus Freiburg, Illu Freiburg e.V. u.v.m

    Live zeichnen:
    Mitglieder und Freund*innen des Literaturhaus und Illu Freiburg zeichnen live vor Ort.

    Grafik: © Silke Jaspers

    Mitveranstalter: Illu Freiburg e.V., Delphi_Space

    Datum: 13.03.2022, 11–20 Uhr
    Ort: GVBK, Bismarckallee 18-20
    Eintritt frei

  • Mo
    14.03.22
    19:00
    Außer Haus
    #StandWithUkraine
    < >

    Ukraine im Krieg: Einordnen, Schreiben, Handeln

    Podiumsgespräche und Kurzlesungen im Livestream aus dem Literaturhaus Stuttgart

    „Seit Tagen lebt meine Mutter in einem Luftschutzkeller. Sie ist 86. Sie ist Kriegskind und hat schon einmal die Stadt zerbombt gesehen. Sie sitzt dort unten mit 150 Leuten in einem Kellerraum unter einer Schule in Kiew. Die ganze Zivilbevölkerung in den europäischen Staaten muss auf die Straße gehen.“
    Katja Petrowskaja, Schriftstellerin

    Den Krieg stoppen können wir nicht, was wir können, ist zu informieren, einzuordnen und Stimmen hörbar zu machen. Angesichts der aktuellen Situation laden wir Sie ins Literaturhaus Stuttgart ein: Zu Gast sein werden der Osteuropahistoriker Karl Schlögel, der seit Jahrzehnten über Mittel- und Osteuropa schreibt, Christian Neef, ehemaliger Russlandkorrespondent des Spiegel, spezialisiert auf die Ukraine, Volker Weichsel, Redakteur der Zeitschrift Osteuropa, Tanja Maljartschuk, ukrainische Schriftstellerin, die seit einigen Jahren in Wien lebt, Viktor Martinowitsch, Schriftsteller aus Minsk, Belarus, dessen Text „Revolution“ in Belarus faktisch verboten wurde, Sasha Filipenko, ebenfalls belorussischer Autor, der zurzeit in der Schweiz lebt, Katharina Raabe, Lektorin des Suhrkamp Verlags und Vermittlerin ukrainischer Literatur für den deutschsprachigen Raum, Schamma Schahadat, Professorin für Slawistik an der Universität Tübingen, Oxana Matiychuk, Leiterin der Ukrainisch-Deutschen Kulturgesellschaft Czernowitz, die gegenwärtig ein Tagebuch aus ihrer Stadt für die Süddeutsche Zeitung schreibt, Kateryna Stetsevych, Referentin für Mittel- und Osteuropa der Bundeszentrale für politische Bildung, Gitte Zschoch, Generalsekretärin des ifa, Kateryna Mishchenko, Verlegerin und Publizistin aus Kyiv, und Claudia Dathe, Literaturübersetzerin und Vermittlerin aus dem Ukrainischen. Die Gäste sind teils live in Stuttgart, teils werden sie zugeschaltet, abhängig von den weiteren Entwicklungen.

    19–19:45 Uhr: Einordnen
    Karl Schlögel (Berlin)
    Christian Neef (Hamburg)
    Moderation: Volker Weichsel (Berlin)

    Kurzlesungen aus Texten von:
    Serhij Zhadan und Tanja Maljartschuk

    20–20:45 Uhr: Schreiben
    Tanja Maljartschuk (Wien/Iwano-Frankiwsk)
    Viktor Martinowitsch (Minsk)
    Sasha Filipenko (Belarus/Schweiz)
    Katharina Raabe (Berlin)
    Moderation: Schamma Schahadat
    (Tübingen)

    Kurzlesungen aus Texten von:
    Viktor Martinowitsch
    und Sasha Filipenko

    21–21:45 Uhr: Handeln
    Oxana Matiychuk (Czernowitz)
    Kateryna Stetsevych (Berlin/Czernowitz)
    Gitte Zschoch (Stuttgart)
    Kateryna Mishchenko (Kyiv)
    Moderation: Claudia Dathe (Jena)

    Kurzlesungen aus Texten von:
    Valzhyna Mort
    und Katja Petrowskaja

    Foto: © Gleb Albovsky

    Der Abend ist eine Initiative des Literaturhaus Stuttgart im Partnerverbund mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Institut für Auslandsbeziehungen, dem Netzwerk der Literaturhäuser und in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Stuttgart und der Stadt Stuttgart.

    Datum: 14.03.2022, 19 Uhr
    Ort: Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
    Kostenfreier Livestream:
    www.literaturhaus-stuttgart.de
    Eintritt frei

  • Mi
    16.03.22
    19:30
    Außer Haus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Esther Dischereit: Hab keine Angst, erzähl alles!

    Ein Abend zum Attentat von Halle

    Die Lyrikerin, Erzählerin, Essayistin, Theater- und Hörstückautorin Esther Dischereit hat eine beeindruckende Dokumentation des Attentats von Halle zusammengestellt: Überlebende und Angehörige der Opfer der Mordanschläge vom 9. Oktober 2019 erzählen von ihrem Schmerz, ihrem Zorn, fragen nach Solidarität und Zusammenhalt. Ins Gespräch über die persönliche, juristische und öffentliche Verarbeitung kommt die Herausgeberin mit der Überlebenden des Anschlags Mollie Sharfman und der Autorin und Kulturmanagerin Jenny Warnecke.

    Foto: © Bettina Straub

    Mitveranstalter: Theater Freiburg, Interkultureller Verein FAIRburg e. V. / samo.fa+, Radio Dreyeckland

    Im Rahmen der Wochen gegen Rassismus Freiburg 2022 (iz3w)

    Datum: 16.03.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Theater Freiburg, Winterer Foyer, Bertoldstraße 46
    Eintritt: 12/9 Euro, VVK: Theater Freiburg

  • Fr
    25.03.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Wilder Freitag
    < >

    Kathrin Schärer in tierischer Gesellschaft

    Wilder Freitag als Erzähltheater (ab 6 Jahren)

    Um die großen Fragen der kleinen Leute versammeln sich in Kathrin Schärers grandiosem Werk Tiere aller Art: struppige Füchse, flauschige Hasen, Eier ausbrütende Mäuse und hibbelige Erdmännchen. Die Basler Illustratorin und Kinderbuchautorin führt ihr bestechendes Bestiarium an diesem Nachmittag mit einem japanischen Koffertheater vor. Im sogenannten Kamishibai erzählt die prämierte Künstlerin eigene Geschichten und solche, die sie für Lorenz Pauli illustriert hat. Vorhang auf!

    Foto: © Marc Doradzillo

    Datum: 25.03.2022, 15–16 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 6/4 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G-Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Sa
    26.03.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung
    < >

    Rafia Zakaria (digital zugeschaltet): Against White Feminism

    Zweisprachige Lesung und Gespräch

    Die feministische Bewegung ist geprägt von Stimmen bürgerlicher Frauen aus westlichen Nationen, die vor allem eins sind – „weiß“. Welche blinden Flecken dieses „Weißsein“ im gemeinschaftlichen Kampf für politische Teilhabe produziert, verhandelt die Autorin, Anwältin und Aktivistin Rafia Zakaria. Ihre kluge und erfrischende Polemik (hanserblau, 2022, aus dem Englischen von Simoné Goldschmidt-Lechner) zeigt, „was entfernt, was zerlegt werden muss, damit etwas Neues, etwas Besseres an diese frei gewordene Stelle treten kann“. Das Gespräch in englischer Sprache führt die Kulturwissenschaftlerin Louisa Lorenz. Die deutschen Textstellen liest Laura Angelina Palacios. Die Autorin wird aus den USA digital zugeschaltet.

    Foto: © Literaturhaus Freiburg

    Mitveranstalter: Carl-Schurz-Haus Freiburg, Buchhandlung jos fritz, Feministische Geschichtswerkstatt e. V.

    Im Rahmen der Wochen gegen Rassismus Freiburg 2022 (iz3w)

    Datum: 26.03.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G-Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Do
    31.03.22
    19:30
    Außer Haus
    Freiburger Andruck
    < >

    Verschoben: Karl-Heinz Ott: Verfluchte Neuzeit

    Freiburger Andruck

    Die Lesung muss krankheitsbedingt leider verschoben werden: Ersatztermin ist der 3. Mai 2022. Bereits gekaufte Tickets können an der Theaterkasse umgebucht oder gegen Erstattung zurückgegeben werden.

    Querdenker stürmen den Reichstag. Ein Schamane triumphiert im Kapitol. Als „Eine Geschichte des reaktionären Denkens“ (Hanser, 2022) führt Karl-Heinz Otts jüngster Essay direkt in unsere Gegenwart, nach Polen, Ungarn, in die USA, auf Corona-Spaziergänge. Der in Wittnau lebende Schriftsteller legt die geistigen Fundamente antidemokratischer Bewegungen frei. Sein Blick auf die lange Tradition der Rebellion gegen die Aufklärung zeigt: Die Vernunft kann nur die Oberhand behalten, wenn sie ihre Gegner kennt. Moderation: Thomas Steiner (Badische Zeitung).

    Foto: © Peter-Andreas Hassiepen

    Mitveranstalter „Freiburger Andruck“: Kulturamt, Stadtbibliothek, SWR Studio und Theater Freiburg sowie Badische Zeitung

    Datum: 31.03.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Theater Freiburg, Winterer-Foyer, Bertoldstraße 46
    Eintritt: 9/6 Euro, VVK: Theater Freiburg

  • Do
    31.03.22
    19:30
    Literaturhaus
    Werkstattgespräch
    < >

    Literarisches Werkstattgespräch

    Offene Textwerkstatt

    Das „Literarische Werkstattgespräch“ ist die älteste Reihe des 1988 gegründeten Literaturbüros, aus dem im Herbst 2017 das Literaturhaus Freiburg hervorgegangen ist. Schreibende aller Generationen stellen hier seit über 30 Jahren unveröffentlichte literarische Texte zur Diskussion. Die Veranstaltung findet in der Regel am letzten Donnerstag des Monats statt. Moderation: Philipp Brotz.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Texteinsendungen bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch: info@literaturhausfreiburg.de

    Datum. 31.01.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Der Zutritt erfolgt nach dem 3G-Modell (geimpft / genesen / getestet). Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

  • Di
    05.04.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Katerina Poladjan: Zukunftsmusik

    Lesung und Gespräch mit Hanna Hovtvian

    11. März 1985: Begleitet von Chopins Trauermarsch gehen die Bewohner*innen einer in der sibirischen Weite verborgenen Kommunalka ihrem Alltag nach. Zwei Stunden vor Sonnenaufgang verlässt Janka das Flimmern der Glühbirnenfabrik und kehrt zurück in die wenigen Quadratmeter, die sie mit Tochter, Mutter und Großmutter teilt. Janka will singen, Maria träumt von Liebe und Warwara von Familienbanden. Vier Generationen zwischen vier Wänden und ihre weit aus der Enge herausragenden Träume – noch ahnen sie nicht, dass die im Radio erklingende Sonate das Ende einer Epoche einläutet.

    „Zukunftsmusik“ (S. Fischer, 2022) ist ein großer Roman über eine historische Wende und eine untergegangene, bis heute nachwirkende Zeit: „Stark in den Dialogen, prägnant in den Menschenskizzen. Katerina Poladjan beherrscht die Kunst der Auslassung. Und doch ist alles Atmosphäre in ihren Romanen“ (Meike Feßmann). Ins Gespräch über ihr für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiertes Buch kommt die Autorin mit Hanna Hovtvian (Literaturhaus).

    Foto: © Andreas Labes

    Mitveranstalter: Buchhandlung Schwarz, Zwetajewa-Zentrum Freiburg und IGK 1956

    Datum: 05.04.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    06.04.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Antje Rávik Strubel: Blaue Frau

    Lesung und Gespräch mit Bettina Schulte

    Die Veranstaltung wird live über #inFreiburgzuhause gesendet.

    „Mit existenzieller Wucht und poetischer Präzision schildert Antje Rávik Strubel die Flucht einer jungen Frau vor ihren Erinnerungen an eine Vergewaltigung“, rühmt die Jury des Deutschen Buchpreises 2021 den ausgezeichneten Roman „Blaue Frau“ (S. Fischer, 2021). Mit einer tastenden Erzählbewegung finde die Autorin eine Sprache für das Unaussprechliche, mit der mythischen Blauen Frau ein Bild für die Kraft des Erzählens, für die „Literatur als fragile Gegenmacht, die sich Unrecht und Gewalt aller Verzweiflung zum Trotz entgegenstellt“.

    Antje Rávik Strubel verknüpft das schmerzhafte Geschick ihrer Hauptfigur Adina, das sie vom tschechischen Riesengebirge über die Uckermark bis nach Helsinki führt, gekonnt mit brennenden Fragen der Gegenwart – dem Machtgefälle zwischen den Geschlechtern, den rivalisierenden Erinnerungskulturen in Ost- und Westeuropa. Ins Gespräch kommt die Autorin und Übersetzerin von Joan Didion, Lucia Berlin und Virginia Woolf mit der Literaturkritikerin Bettina Schulte.

    Foto: © Philipp von der Heydt

    Mitveranstalter: Buchhandlung jos fritz, Radio Dreyeckland, #inFreiburgzuhause

    Datum: 06.04.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Do
    07.04.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Nino Haratischwili: Das mangelnde Licht

    Lesung und Gespräch mit Viola Hasselberg

    Die Veranstaltung ist ausverkauft. Nutzen Sie unseren kostenfreien Livestream!

    Nach ihrem internationalen Bestseller „Das achte Leben. Für Brilka“ und dem Roman „Die Katze und der General“ legt mit Nino Haratischwili eine der bekanntesten Stimmen der georgischen Literatur ihr nächstes großes Werk vor: „Das mangelnde Licht“ (FVA, 2022) führt nach Tbilissi, Ende der 1980er Jahre. Vier junge Frauen erleben die Gespaltenheit einer neuen Demokratie, Straßenschlachten, die erste Liebe und eine Freundschaft, die auf tragische Weise zerbricht. Jahre später treffen drei von ihnen in Brüssel bei einer Retrospektive mit Fotografien ihrer verstorbenen Freundin erneut aufeinander. Sie blicken durch die Bilder hindurch auf ihre Geschichte zurück, die eng und untrennbar mit der Geschichte Georgiens verwoben ist.

    Nur einen Tag nach Erscheinen des Romans brachte ihn das Thalia Theater Hamburg auf die Bühne. Im Freiburger Stadttheater war zuletzt Haratischwilis Drama „Zorn“ zu sehen, mit Viola Hasselberg als Dramaturgin. Heute führt die stellvertretende Intendantin der Münchner Kammerspiele durch den Abend.

    Foto: © G2 Baraniak

    Mitveranstalter: Buchhandlung Rombach, Künstlertribüne Freiburg, Katholische Akademie Freiburg

    Mehr zur Initiative #artistsinshelter, erstunterzeichnet von Nino Haratischwili, Juri Andruchowytsch und Jan Wagner

    Datum: 07.04.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Ausverkauft

  • Fr
    08.04.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Wilder Freitag
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    Poedu: Hokus pokus Zottelrock, Schlangenzunge, Lollipop

    Wilder Freitag mit Poesie von Kindern für Kinder (ab 5 Jahren)

    „In unserer Werkstatt darf jede und jeder mitmachen: ich, er, sie und du. Wir machen PoeDU.“ Ob Lügengedicht, Zauberspruch oder deine eigene Fantasiesprache – schon bist du auf Du und Du mit der Poesie. Also mit PoeDU.

    In der großen Stille des ersten Lockdowns, im Frühjahr 2020, ist die virtuelle Gedichtewerkstatt „Poedu“ für Kinder entstanden. Seitdem wird an jedem Freitag eine Poesieaufgabe in alle Welt versandt, ausgedacht von namhaften Dichter*innen. Aus den postwendend zurückgeschickten Kindergedichten ist inzwischen ein Buch entstanden (Elif Verlag, 2021). Und das Poedu reist durchs Land, stiftet Kinder zum Dichten an. Auch in Freiburg: Was eine Schulklasse vormittags dichtet, erklimmt am Nachmittag die Literaturhaus-Bühne. Eine poedufantastische Idee!

    Vormittags zu Gast: Freiburger Grundschulkinder

    Datum: 08.04.2022, 15–16 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 6/4 Euro

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Ausverkauft

  • Fr
    08.04.22
    18:00
    Literaturhaus
    #StandWithUkraine
    < >

    KAWACAJ

    Begegnungscafé im Literaturhaus

    Herzlich willkommen zu unserer Reihe offener ukrainisch-deutscher Treffen im Literaturhaus: Bei Kaffee und Tee erwarten alle neu Angekommenen Begegnungen, Informationen zum Leben in Deutschland und Antworten auf dringliche Fragen. Zu Gast sind auch ein Team von Helfer*innen und Akteur*innen der Freiburger Kulturszene.

    Hier entlang zu einem zweisprachigen Handzettel zum Herunterladen.

    Foto: © Nathan Dumlao

    Mitveranstalter: Direkthilfe Ukraine Freiburg, FAIRburg e.V. mit dem Projekt samo.fa_plus

    Termine: freitags, ab 18 Uhr
    8. April, 29. April, 20. Mai, 3. Juni, 24. Juni
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Di
    26.04.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Esther Kinsky: Rombo

    Lesung und Gespräch mit Katharina Knüppel

    „Ein Erdbeben ist doch, als bewegte sich etwas Gewaltiges im Traum. Oder als wäre einem Riesen nicht wohl im Schlaf. Und das Erwachen ist eine neue Ordnung der Dinge in der Welt.“ In „Rombo“ (Suhrkamp, 2022) spürt Esther Kinsky den beiden großen Erschütterungen nach, die 1976 das italienische Friaul heimsuchten. Benannt nach dem dunklen Grollen aus dem Erdinneren vor dem Beben, entwirft der Roman eine Topographie der Erinnerung an die Katastrophe: Sieben Bewohner*innen eines Bergdorfs berichten von den Spuren in ihrem Leben, suchen eine Sprache für die Erfahrung der plötzlich zersprengten Existenz. Begriffe und Landschaft geraten ins Rutschen, wenn Erinnerungsfragmente aneinanderstoßen wie Steinplatten. Die Zwischenräume füllt Esther Kinsky mit faszinierenden Beschreibungen der geologischen Verschiebungen und Überlagerungen, die sich in Flora und Fauna einschreiben. Darüber, was Sprache, was Literatur vermag, um Erinnerung greifbar zu machen, spricht die vielfach ausgezeichnete Autorin mit Katharina Knüppel (Literaturhaus).

    Foto: © Heike Steinweg / Suhrkamp Verlag

    Mitveranstalter: Buchhandlung Schwarz

    Datum: 26.04.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Do
    28.04.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
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    Fatma Aydemir: Dschinns

    Lesung und Gespräch mit Frederik Skorzinski

    „Migration ist immer ein Versprechen auf ein besseres Leben“, schreibt Fatma Aydemir in der von ihr herausgegebenen Anthologie „Eure Heimat ist unser Albtraum“, auf die mit „Dschinns“ (Hanser, 2022) nun der nächste Roman folgt. Nach fast dreißig Jahren Überstunden und Extraschichten in Deutschland nähert Hüseyin sich endlich seinem besseren Leben: in einer eigenen Wohnung in Istanbul. Doch eine Woche vor der Frührente stirbt er an einem Herzinfarkt. Seine Frau und seine vier Kinder reisen aus Deutschland zur Beerdigung an, mit Wunden, Zorn und Geheimnissen im Gepäck. Voller Wucht und Intensität erzählt Fatma Aydemir aus sechs Perspektiven von einer zwischen zwei Welten gefangenen Familie.

    Nach ihrem vielfach ausgezeichneten Debüt „Ellbogen“ liefert die Autorin und taz-Redakteurin mit „Dschinns“ einen großen Familienroman – „ein Wunderwerk an Präzision und Einfühlung“ (SZ). Über Identität, Machtgefälle und Wertesysteme spricht sie mit Frederik Skorzinski (Literaturhaus).

    Foto: © Sibylle Fendt

    Mitveranstalter: Buchhandlung jos fritz, Radio Dreyeckland, Feministische Geschichtswerkstatt e.V.

    Datum: 28.04.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Ausverkauft

  • Do
    28.04.22
    19:30
    Literaturhaus-Büro
    Werkstattgespräch
    < >

    Literarisches Werkstattgespräch

    Offene Textwerkstatt

    „… nicht der Stift erinnert sich, sondern die Tinte, die wüst ist, aber nicht leer, die dann trocken wird wie ein beim Schlafen geöffneter Mund, und sie kratzt bloß über das Papier wie ein Messer über Stein, wundenbeschrifteter Loseblattblock.“
    – Joshua Cohen: „Witz“ (Schöffling, 2022)

    Das „Literarische Werkstattgespräch“ ist die älteste Reihe des 1988 gegründeten Literaturbüros, aus dem im Herbst 2017 das Literaturhaus Freiburg hervorgegangen ist: Schreibende aller Generationen stellen hier seit über 30 Jahren unveröffentlichte literarische Texte zur Diskussion.

    Die Moderation übernehmen im Wechsel Mitglieder des Literaturhaus-Trägervereins Literatur Forum Südwest: Eberhard Bittcher, Philipp Brotz, Antigone Kiefner und Ralf Kiefer, der durch diese Ausgabe führt. Die Veranstaltung findet in der Regel am letzten Donnerstag des Monats statt.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Texteinsendungen bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch:
    info@literaturhaus-freiburg.de

    Datum: 28.04.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg Büro, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    29.04.22
    18:00
    Literaturhaus
    #StandWithUkraine
    < >

    KAWACAJ

    Begegnungscafé im Literaturhaus

    Herzlich willkommen zu unserer Reihe offener ukrainisch-deutscher Treffen im Literaturhaus: Bei Kaffee und Tee erwarten alle neu Angekommenen Begegnungen, Informationen zum Leben in Deutschland und Antworten auf dringliche Fragen. Zu Gast sind auch ein Team von Helfer*innen und Akteur*innen der Freiburger Kulturszene.

    Hier entlang zu einem zweisprachigen Handzettel zum Herunterladen.

    Foto: © Nathan Dumlao

    Mitveranstalter: Direkthilfe Ukraine Freiburg, FAIRburg e.V. mit dem Projekt samo.fa_plus

    Termine: freitags, ab 18 Uhr
    29. April, 20. Mai, 3. Juni, 24. Juni
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Di
    03.05.22
    17:00
    Literaturhaus
    Druckwerkstatt
    < >

    Riso Club: Yeah, Yeah, Yeah

    Offene Druckwerkstatt

    Wir feiern den Zauber der archaischen Druckmaschine: den ratternden Sound, die handgemachte Ästhetik, die geheimnisvollen Fehler im Druckbild. Alle, denen es jetzt in den Fingern juckt, sind willkommen, denn beim Riso Club im Literaturhaus regiert die weiche Tür. Ein Atelier für Begegnungen zwischen Generationen, Sprachen, Erfahrungen rund um die japanische Schnelldruckmaschine namens Risograph.

    Das Schablonendruckverfahren funktioniert wie Siebdruck – nur eben mechanisch und deshalb einfach und schnell wie ein Kopierer. So entstehen nach eigenen Ideen und Entwürfen Poster, Postkarten und Magazine im Format bis zu DIN A3, Gewichtsklasse 80 bis 240 g/m². Derzeit in Grün, Rot und Violett, umweltfreundlich auf Sojabasis und biologisch abbaubar. Geübte Gestalter*innen unterstützen beim Erstellen von Vorlagen und beim Drucken. Welcome to the club!

    Grafik: © Ludmilla Bartscht

    Anmeldung: info@literaturhaus-freiburg.de

    Mitveranstalter: ILLU Freiburg e. V.
    Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg

    Datum: 03.05.2022, 17–21 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 7/5 Euro (zzgl. Druckkosten nach Verbrauch)

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Di
    03.05.22
    20:30
    Außer Haus
    Freiburger Andruck
    < >

    Karl-Heinz Ott: Verfluchte Neuzeit

    Nachholtermin: Freiburger Andruck

    Querdenker stürmen den Reichstag. Ein Schamane triumphiert im Kapitol. Als „Eine Geschichte des reaktionären Denkens“ (Hanser, 2022) führt Karl-Heinz Otts jüngster Essay direkt in unsere Gegenwart, nach Polen, Ungarn, in die USA, auf Corona-Spaziergänge. Der in Wittnau lebende Schriftsteller legt die geistigen Fundamente antidemokratischer Bewegungen frei. Sein Blick auf die lange Tradition der Rebellion gegen die Aufklärung zeigt: Die Vernunft kann nur die Oberhand behalten, wenn sie ihre Gegner kennt. Moderation: Thomas Steiner (Badische Zeitung).

    Foto: © Peter-Andreas Hassiepen

    Mitveranstalter „Freiburger Andruck“: Kulturamt, Stadtbibliothek, SWR Studio und Theater Freiburg sowie Badische Zeitung

    Datum: 03.05.2022, 20:30 Uhr
    Ort: Theater Freiburg, Winterer-Foyer, Bertoldstraße 46
    Eintritt: 9/6 Euro,
    VVK: Theater Freiburg, Tel. 0761 201 28 53

  • Do
    05.05.22
    19:00
    Junges Literaturhaus
    Große Pause
    < >

    Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar: Mit Kindern über Rassismus Sprechen

    Große Pause für Pädagog*innen, Eltern, Multiplikator*innen

    „Gib mir mal die Hautfarbe“ (Beltz, 2021) setzt bei der angeborenen Neugierde und dem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn von Kindern an und macht klar: Menschen sind zwar nicht alle gleich, aber gleichwertig. Offen, persönlich und engagiert zeigen die Autorinnen mit diesem Ratgeber-Buch, wie sehr Kinder und Erwachsene von einer diversitätssensiblen und rassismuskritischen Erziehung profitieren. Sie stärkt den Zusammenhalt, fördert Kreativität und lässt Kinder unerschrockener und offener ins Leben gehen.

    Die Kulturwissenschaftlerin Olaolu Fajembola und die Psychologin Tebogo Nimindé-Dundadengar bieten in ihrem Online-Shop Tebalou Spielwaren für Kinder in einer diversen Gesellschaft an. 2019 wurden die beiden mit dem Kreativpiloten-Preis der Bundesregierung ausgezeichnet.

    Die „Große Pause“, unser offener Austausch mit Impulsen aus der Praxis, richtet sich an alle, die sich für Literatur und ihre Vermittlung begeistern.

    Foto: © Christina Salgar

    Mitveranstalter: Volkshochschule Freiburg, Buchhandlung jos fritz
    Gefördert vom Amt für Schule und Bildung Freiburg

    Anmeldung: guede@literaturhaus-freiburg.de

    Datum: 05.05.2022, 19 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    06.05.22
    15:00
    Junges Literaturhaus
    Wilder Freitag
    < >

    VERSCHOBEN: Laura D’Arcangelo: Herr Bert und Alfonso Jagen einen Dieb

    Wilder Freitag mit Verfolgungsjagd (ab 5 Jahre)

    Die Lesung muss krankheitsbedingt leider verschoben werden: Der Ersatztermin findet sich in Kürze an dieser Stelle.

    Herr Bert ist so klein wie die Kleinstadt, in der er mit seinem Hund Alfonso lebt. Ständig werden sie übersehen. Für einen Detektiv ist Unsichtbarkeit allerdings nicht das Schlechteste! Als ein Dieb die kleine Stadt unsicher macht, fällt der Verdacht auf die beiden. Nun gilt es: den richtigen Dieb finden, bevor sie selbst verhaftet werden. Eine Geschichte mit wilder Verfolgungsjagd und ziemlich viel Knoblauchwurst – ein vergnügtes, buntkariertes Bilderbuch (Atlantis, 2021), ausgezeichnet mit dem Serafina-Preis für Illustration.

    Nach der Lesung hat die Schweizer Illustratorin und Bilderbuchautorin Laura D’Arcangelo für alle Spürnasen noch eine Extra-Überraschung dabei. Aber pssst!

    Cover-Ausschnitt: © Atlantis Verlag

    Mitveranstalter: Freiburger Bündnis für Familie
    Gefördert von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia

    Datum: 06.05.2022, 15–16 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 6/4 Euro

  • So
    08.05.22
    11:30
    Literaturhaus
    Gastveranstaltung
    < >

    Rosemarie Bronikowski: Das Leben hat’s in sich

    Gastveranstaltung: Filmpremiere

    Das Leben hat’s in sich
    es hat seine Festlichkeiten
    auch seine Traurigkeiten
    aber meistens fließt’s nur dahin

    Der Film „Das Leben hat’s in sich“ ist eine Hommage an die Lyrikerin Rosemarie Bronikowski, die am 2. Mai vor 100 Jahren geboren wurde. Von 1971 bis 2016 hat sie in Ebringen gelebt und die Literaturszene in Freiburg mitgeprägt. Der Film erzählt in 60 Minuten von ihrem Leben und Wirken in 15 Bildern. Bislang unbekanntes Bildmaterial und seltene Tonmitschnitte zeugen von ihrer literarischen Entwicklung, aber auch von ihrer bewegten Biografie in der Kriegs- und Nachkriegszeit.

    Drehbuch: Sia Bronikowski
    Film: Dietrich von Oppeln
    Einführung: Eva-Maria Berg

    Der Trescher Verlag, bei dem die meisten ihrer Lyrikbände publiziert wurden, lädt im Anschluss zu einem Sektempfang. Um Anmeldung wird gebeten: event@trescher-verlag.de.

    Foto: © privat

    Veranstalter: Trescher Verlag
    Datum: 08.05.2022, 11:30 Uhr (Einlass: 11 Uhr)
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

  • Di
    10.05.22
    19:30
    Außer Haus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Zwischen/miete: Lea Draeger

    Junge Literatur in WGs

    „Das Lachen meiner Mutter war schön und frei. Es war leer und hässlich. Ich liebte es. Ich hasste es. Es endete im Totengrinsen meiner Großmutter.“ Wie ein Mosaik setzt sich die Geschichte einer Familie über drei Generationen hinweg zusammen. Voller Grausamkeit und Zartheit erzählt die 13-jährige Enkelin in Lea Draegers Debüt „Wenn ich euch verraten könnte“ (hanserblau, 2022) vom Leben ihrer Urgroßmutter, Großmutter und Mutter. Es ist eine Geschichte der Verletzung und Sprachlosigkeit. Eine Geschichte über patriarchale Strukturen und generationsübergreifende Traumata.

    Lea Draeger ist Schauspielerin, Autorin und bildende Künstlerin. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig und spielt seit 2015 im Ensemble des Berliner Maxim Gorki Theater. Über ihren ersten Roman spricht sie in unserer Reihe „zwischen/miete“, organisiert und moderiert von einem Team Studierender.

    Foto: © Kristin Rosenhahn

    Mitveranstalter: Studierendenwerk Freiburg

    Mehr unter: www.instagram.com/zwischen.miete

    Datum: 10.05.2022, 19:30 Uhr
    Ort: josfritzcafé, Wilhelmstraße 15/1
    Eintritt: 5 Euro

  • Mi
    11.05.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Lukas Rietzschel: Raumfahrer

    Lesung und Gespräch mit Anna Lux

    „Mutter, Vater. Für Jan waren sie Raumfahrer. Schwebten in einer Zwischenwelt, ihrem Ausgangspunkt entrissen.“ Auch Jan selbst führen erst die Begegnung mit einem verrückten Alten und ein verschwundener Baselitz auf die Suche nach seinem biografischen Fundament: Er taucht ein in die Geschichte der Baselitz-Brüder und in die seiner Eltern.

    Nach dem Bestseller „Mit der Faust in die Welt schlagen“ verknüpft Lukas Rietzschel in seinem zweiten Roman „Raumfahrer“ (dtv, 2021) Erfahrungen ostdeutscher Nachwendekinder mit denen der Nachkriegsgeneration vor dem nostalgiefreien Porträt eines verödenden sächsischen Landstrichs. In kurzen, prägnanten Sätzen geht es um große Träume und gewaltige Ideologien. Auch sie schweben zwischen den Welten. Zwischen Ost und West, Vergangenheit und Gegenwart. Über Kunst, Kontraste und das Erbe der DDR kommt der 1994 in Sachsen geborene Autor ins Gespräch mit der Freiburger Historikerin Anna Lux.

    Foto: © Christine Fenzl

    Mitveranstalter: Historisches Seminar der Universität Freiburg

    Datum: 11.05.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Do
    12.05.22
    12:00
    Literaturhaus
    Kulturgespräche
    < >

    Die Stadt von Morgen / La ville á venir

    12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

    Wem gehört die Stadt? Welche Dynamiken bestimmen gegenwärtige Tendenzen – soziopolitisch, ökologisch, demografisch? Und wohin entwickelt sich die Stadt von morgen? Mit explizit europäischer Perspektive diskutieren die aus dem Jahr 2020 verschobenen Deutsch-Französischen Kulturgespräche kulturelle und gesellschaftliche Grundlagen urbaner Fragestellungen für das 21. Jahrhundert.

    Eröffnung in der Aula der Universität mit Bürgermeister für Stadtgestaltung in Bordeaux Bernard Blanc, Vorträge und Diskussionen im Literaturhaus mit Andreas Ruby, Fabienne Hoelzel, Katrin Lompscher, Marie-Hélène Bacqué, Tim Freytag, Dominik Neidlinger, Michael Gies, Bernard Blanc, Liz Rech, Gabu Heindl, Dominique Gauzin-Müller, Isabelle Regnier und anderen mehr. Begleitet durch eine Arte-Filmreihe im Kommunalen Kino, eine Exkursion durch Freiburg-Vauban, ein Podiumsgespräch zu neuen Stadtteilen in Freiburg und Strasbourg sowie eine Ausstellung von Justine Siret im Centre Culturel Français.

    Foto: Bernard Blanc © privat

    Veranstalter: Kulturamt Freiburg und Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus sowie weiteren regionalen und überregionalen Partnern.

    Alle Redebeiträge werden simultan übersetzt.

    Programmheft ab Anfang April bei allen Veranstaltern erhältlich; weitere Informationen:
    www.freiburg.de/korrespondenzen

    Datum: 12.–14.05.2022
    Orte: Universität, Literaturhaus, Centre Culturel Français und Kommunales Kino Freiburg
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    13.05.22
    16:00
    Literaturhaus
    Kulturgespräche
    < >

    Wem gehört die Stadt?

    12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

    Eine beeindruckende Vielfalt von Menschen mit verschiedenen Interessen, Wünschen und Erwartungen lebt im städtischen Raum. Stadtquartiere formen ein Mosaik, in dem gesellschaftliche Gruppen ungleichmäßig vertreten sind. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen und Konflikten darüber, wie und von wem bestimmte Standorte in der Stadt genutzt, bewahrt oder verändert werden sollen. So werden etwa Ansätze zur Schaffung bezahlbarer Wohn- und Lebensräume in der Stadt und zur Regulierung von Mobilität (Fahrverbote, City-Maut etc.) weltweit kontrovers diskutiert. Wie kann dieser Prozess des kontinuierlichen Aushandelns offen und fair gestaltet werden und eine gleichberechtigte Teilhabe für alle ermöglichen?

    Impulsvortrag
    Fabienne Hoelzel: Stadt und Politik: Die Rolle der Städtebauerin

    Podium
    Marie-Hélène Bacqué, Soziologin und Stadtplanerin, Université Paris Nanterre
    Fabienne Hoelzel, Architektin und Städteplanerin, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Gründungsdirektorin und Leiterin des Büros Fabulous Urban, Zürich
    Alain Jund, Stadtrat in Strasbourg, zuständig für die Entwicklung gemeinschaftlichen Wohnens, und Vize-Präsident der Eurométropole Strasbourg (angefragt)
    Katrin Lompscher, ehemalige Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin, und Mitglied des Vorstands der Hermann-Henselmann-Stiftung

    Moderation
    Hartmut Fünfgeld, Professur für Geographie des Globalen Wandels, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Foto: © Fabienne Hoelzel

    Veranstalter: Kulturamt Freiburg und Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus sowie weiteren regionalen und überregionalen Partnern.

    Alle Redebeiträge werden simultan übersetzt.

    Programmheft und weitere Informationen: www.freiburg.de/korrespondenzen

    Datum: 13.05.2022, 16–18 Uhr
    Orte: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    13.05.22
    18:30
    Literaturhaus
    Kulturgespräche
    < >

    Strasbourg Deux-Rives und Freiburg Dietenbach: Stadtteile von morgen?

    12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

    In Strasbourg und in Freiburg werden neue Stadtteile realisiert. In Freiburg ist der neue Stadtteil Dietenbach nach einem Bürgerentscheid 2019 auf den Weg gebracht worden, in Strasbourg wird das Gebiet Deux-Rives, das die vier Quartiere Citadelle, Starlette, COOP und Rives & Port-du-Rhin umfasst, weiterentwickelt und neu gestaltet.

    Ausgangspunkt für ein offenes Gespräch mit dem Publikum ist eine kurze Vorstellung dieser beiden kommunalen Großbauprojekte durch die Podiumsteilnehmer*innen. Die vergleichende Perspektive soll dazu beitragen, in der Diskussion den Blick auf die jeweilige Planung und ihre Zukunftsfähigkeit zu schärfen.

    Podium
    Wolfgang Borgards, Architekturbüro K9, Freiburg, und Verfasser des städtebaulichen Rahmenplans Dietenbach
    Ingo Breuker, Stellvertretender Leiter der Projektgruppe Dietenbach, Stadt Freiburg
    Alice Frémeaux, Leiterin Stadtentwicklung der Société publique locale (SPL) Deux-Rives, Strasbourg
    Jean Werlen, Stadtrat in der Eurométropole Strasbourg und Präsident der SPL Deux-Rives

    Moderation
    Michael Gies, Freier Architekt, Freiburg
    Dominik Neidlinger, Architekt und Stadtplaner, ZNAA, Zeuner Neidlinger Architekten Architectes, Strasbourg/Berlin, und Dozent an der Ecole nationale supérieure d‘architecture de Strasbourg

    Foto: © privat

    Veranstalter: Kulturamt Freiburg und Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus sowie weiteren regionalen und überregionalen Partnern.

    Alle Redebeiträge werden simultan übersetzt.

    Programmheft und weitere Informationen: www.freiburg.de/korrespondenzen

    Datum: 13.05.2022, 18:30–20 Uhr
    Orte: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Sa
    14.05.22
    10:00
    Literaturhaus
    Kulturgespräche
    < >

    Alte Bauten, neues Leben?

    12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

    Städte wirken ganz unmittelbar durch ihre Architektur – die gebaute Substanz, in der wir wohnen, arbeiten und uns bewegen. Viele vorhandene Flächen, Bauten und Einrichtungen sind Zeugnisse einer früheren Zeit, haben aber einen Nutzungswandel erfahren: Die Telefonzelle wird zum öffentlichen Bücherschrank, aus alten Fabrikgebäuden werden Lofts, Bekleidungsgeschäfte schließen für immer. Die Entwicklung hin zu „smart cities“ ist ebenso wie die Begrünung urbaner Räume mit besonderen Herausforderungen verbunden.

    Wie können digitale und ökologische Transformationen gelingen? Wie sieht eine vorausschauende und verantwortungsvolle Planung aus, die es ermöglicht, die Stadt schrittweise an aktuelle Veränderungen anzupassen und dabei die Prinzipien einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu verwirklichen?

    Podium
    Bernard Blanc, Gründer der Beratungsgesellschaft Nouveaux paradigmes und ehemaliger Generaldirektor der Wohnungsbaugesellschaft Aquitanis, Bordeaux
    Nicolas Husson, Bürgermeister von Lyon, zuständig für Biodiversität, Natur in der Stadt und Tierschutz
    Friederike Kluge, Architektin, Fachhochschule Nordwestschweiz, Muttenz, Gründerin Alma Maki Architektur, Basel
    Liz Rech, Regisseurin, Dramaturgin, Performerin und Aktivistin der Künstlerinitiative „Komm in die Gänge“, Gängeviertel Hamburg

    Moderation: Dominique Carré, Verleger, Editions Dominique Carré

    Foto: © Milly Vueti

    Veranstalter: Kulturamt Freiburg und Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus sowie weiteren regionalen und überregionalen Partnern.

    Alle Redebeiträge werden simultan übersetzt.

    Programmheft und weitere Informationen: www.freiburg.de/korrespondenzen

    Datum: 14.05.2022, 10–12 Uhr
    Orte: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Sa
    14.05.22
    15:30
    Literaturhaus
    Kulturgespräche
    < >

    Wie sieht die Stadt von morgen aus?

    12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

    Die Stadt dient seit jeher als Verkörperung oder Projektionsfläche visionärer Ideen: als Metapher, Symbol und manchmal auch als Schauplatz utopischer Gesellschaftsmodelle. Weniger abstrakt gefasst sind demgegenüber Leitbilder und Rahmenpläne für städtebauliche Entwicklungen. Ganz konkret werden urbane Räume aber letztlich durch Veränderungen und Innovationen geprägt, die durch unternehmerisches Handeln, zivilgesellschaftliches Engagement und kommunale Politik vorangetrieben werden. Dieses Forum geht der Frage nach, in welchem Verhältnis die Ideen, Pläne und Handlungen zur Gestaltung von Städten zu einander stehen. Wie kann es gelingen, die Städte von morgen so konzipieren, dass die dort lebenden Menschen mit künftigen Herausforderungen gut umgehen können?

    Podium (mit kurzen Eingangsstatements)
    Chantal Deckmyn, Architektin und Stadtplanerin, Verein Lire La Ville, Marseille
    Dominique Gauzin-Müller, Architektin, UNESCO-Honorarprofessorin und freie Publizistin, Stuttgart
    Gabu Heindl, Architektin, Stadtplanerin und Inhaberin des Büros GABU Heindl Architektur, Wien, Professorin für Städtebau, TH Nürnberg

    Moderation
    Isabelle Regnier, Journalistin im Ressort Architektur und Kulturerbe bei Le Monde

    Foto: © Danist Soh

    Veranstalter: Kulturamt Freiburg und Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus sowie weiteren regionalen und überregionalen Partnern.

    Alle Redebeiträge werden simultan übersetzt.

    Programmheft und weitere Informationen: www.freiburg.de/korrespondenzen

    Datum: 14.05.2022, 15:30–17:30 Uhr
    Orte: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Mi
    18.05.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Dinçer Güçyeter: Mein Prinz, ich bin das Ghetto

    Peter-Huchel-Preis 2022: Lesung und Gespräch mit Evi Zemanek

    Expressionistische Sprachwucht trifft auf feinsinnige Ambivalenz, antike Chöre auf gefälschte Nike-Turnschuhe, der Niederrhein auf Anatolien: „Mein Prinz, ich bin das Ghetto“ (Elif Verlag, 2021) ist der vierte Gedichtband des Lyrikers, Verlegers und Theatermachers Dinçer Güçyeter, ausgezeichnet mit dem Peter-Huchel-Preis 2022 für die Radikalität und den Wortwitz, mit dem sich hier ein Dichter der Welt öffnet.

    „Vater, Mutter, wohin jetzt mit mir / wohin mit diesen Gedichten“ heißt es am Anfang des Bandes. Die Überschreibung von Familienbildern, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn, ist das poetische Verfahren dieser „wilden Archäologie der Herkunftswelt“ (Michael Braun). Nach der Verleihung des vom Land Baden-Württemberg und dem SWR gestifteten Peter-Huchel-Preises in Staufen stellt Dinçer Güçyeter im Gespräch mit Jury-Mitglied, Literatur und Medienwissenschaftlerin Evi Zemanek seine Dichtung in Freiburg vor.

    Foto: © Yavuz Arslan

    Mitveranstalter: SWR

    Dichter dran: Vormittags-Workshop mit einer Freiburger Schulklasse (19.05.)

    Datum: 18.05.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstr. 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Do
    19.05.22
    19:30
    Literaturhaus
    Werkstattgespräch
    < >

    Literarisches Werkstattgespräch

    Offene Textwerkstatt

    „Ich schreibe nun Tag und Nacht Wörter, male mit ihrem Klang die Fluten des Himmels, die einen tollwütigen Fisch vor mein Fenster treiben; ich baue Türme und Brücken, lasse die Sonne mit blitzendem Besen die Schatten aus den Schluchten kehren und schüttle den Kopf, wenn der Wind, den ich beschreibe, wie ein Vagabund in einem Winkel alte Zeitungen liest; hastig, mit lachhafter Neugier, blättert er um.“
    – Adelheid Duvanel: „Fern von hier“ (Limmat, 2021)

    Im „Literarischen Werkstattgespräch“ können Schreibende aller Generationen unveröffentlichte literarische Texte zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung findet ausnahmsweise am vorletzten Donnerstag des Monats statt. Die Moderation dieser Ausgabe übernimmt Philipp Brotz.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Texteinsendungen bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch:
    info@literaturhausfreiburg.de

    Datum: 19.05.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    20.05.22
    18:00
    Literaturhaus
    #StandWithUkraine
    < >

    KAWACAJ

    Begegnungscafé im Literaturhaus

    Herzlich willkommen zu unserer Reihe offener ukrainisch-deutscher Treffen im Literaturhaus: Bei Kaffee und Tee erwarten alle neu Angekommenen Begegnungen, Informationen zum Leben in Deutschland und Antworten auf dringliche Fragen. Zu Gast sind auch ein Team von Helfer*innen und Akteur*innen der Freiburger Kulturszene.

    Hier entlang zu einem zweisprachigen Handzettel zum Herunterladen.

    Foto: © Nathan Dumlao

    Mitveranstalter: Direkthilfe Ukraine Freiburg, FAIRburg e.V. mit dem Projekt samo.fa_plus

    Termine: freitags, ab 18 Uhr
    8. April, 29. April, 20. Mai, 3. Juni, 24. Juni
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Mo
    23.05.22
    19:30
    Außer Haus
    Lesung und Gespräch
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    David Diop: Reise ohne Wiederkehr oder die Geheimen Hefte des Michel Adanson

    Zweisprachige Lesung und Gespräch

    Für „Nachts ist unser Blut schwarz“ – die Geschichte von Senegalesen, die im Ersten Weltkrieg auf der Seite der Kolonialmacht Frankreich gegen Deutschland kämpften – erhielt David Diop 2021 als erster französischsprachiger Autor den britischen International-Booker-Literaturpreis. Sein neuer, dritter Roman „Reise ohne Wiederkehr“ (Aufbau, 2022) führt wieder in den Küstenstaat, diesmal auf die Spuren des Botanikers Michel Adanson (1727-1806), der als erster weißer Naturforscher den Senegal bereist. Sein Ziel einer umfassenden Enzyklopädie der afrikanischen Fauna gerät aus dem Fokus, als er die mysteriöse Maram findet, die sich vor Sklaventreibern in einem Dschungeldorf versteckt. David Diop verwebt eindrucksvoll die Leidenschaft des Entdeckens mit den Abgründen des Kolonialismus. Aus der deutschen Übersetzung von Andreas Jandl liest der Schauspieler Heinzl Spagl. Moderation: Katja Meintel.

    Foto: © Alice Joulot-Fugaces

    Mitveranstalter: Centre Culturel Français und Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg im Vorfeld der Konferenz „Africa – Europe: Reciprocal Perspectives“ (7.–10. Juni 2022, Freiburg)

    Anmeldung erwünscht: kultur@ccf-fr.de

    Datum: 23.05.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11
    Eintritt: 9/6 Euro

  • Mi
    25.05.22
    12:30
    Literaturhaus
    Lange Tafel
    < >

    Lange Tafel

    Bei Suppe und Brot mit Bücherfreund*innen

    „Ich zeichnete beim Essen auf die gefalteten Papierservietten, ich bemalte die Wände unseres Hofs mit Kreide. Ich zeichnete Gegenstände und Menschen, manchmal möglichst wirklichkeitsgetreu, manchmal als undefinierbare, abstrakte Konstrukte, die ich mir selbst nicht erklären konnte.“
    – Nino Haratischwili: „Das mangelnde Licht“ (FVA, 2022)

    Wir laden ein zu Suppe und Brot an der langen Tafel mit Freiburger Autor*innen, Übersetzer*innen und Bücherfreund*innen. Darunter Mitglieder des Literaturhaus-Trägervereins und solche, die es werden wollen. Kommen Sie ins Gespräch über Fragen des Schreibens, Lesens, Druckens, des Geschmacks. Es ist angerichtet!

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Anmeldung bis 19.05. unter:
    info@literaturhaus-freiburg.de

    Datum: 25.05.2022, 12:30–14 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt: 5/3 Euro (nur Tageskasse)

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • So
    29.05.22
    18:00
    Außer Haus
    #StandWithUkraine
    < >

    Radio Ukraïna Auf Empfang – Ein Live-Radio-Format

    Genau hinhören, Stimmen erheben – Resonanzräume schaffen: das ist Radio Ukraïna – ein Live-Radio-Format zwischen Kunst und Musik, Kulturaustausch und politischem Diskurs, Literatur und bewegten Bildern. Radio Ukraïna ist die Einladung an unser Publikum, auf Empfang zu gehen und zuzuhören: Stimmen aus einem Land und über ein Land, in dem gerade die Grundwerte der Demokratie auf Leben und Tod verteidigt werden – und über das wir erschreckend wenig Kenntnis haben. Was erzählen uns ukrainische Kulturschaffende, Journalist*innen, Aktivist*innen, Musiker*innen und Autor*innen, was Ukraine-Expert*innen? Welche Macht haben alte und neue Narrative?

    Durch den Abend führt der Musiker, DJ, Autor und Radiomoderator Yuriy Gurzhy. Er präsentiert zudem in einem Erzählkonzert Ausschnitte aus seinen Texten in Kombination mit Live-Musik und bewegten Bildern und redet mit der Forscherin und Aktivistin Oleksandra Bienert über Interaktionsräume der Ukraine und Deutschland zwischen Protest, Aufklärung und Rock ’n’ Roll. Die Slawistikprofessorin Dr. Juliane Besters-Dilger unterhält sich mit Journalist Ingo Petz vom Medienprojekt dekoder.org über Wege und Wissen zur Ukraine. Die Sängerin, Komponistin und Pianistin Ganna Gryniva vereint mit Loops und Effekten Ethno-Jazz mit ukrainischer Folklore. Und die Autorin und Journalistin Tanja Maljartschuk liest aus ihrem Werk und spricht im Anschluss mit Slawistikprofessor Dr. Heinrich Kirschbaum über die Macht und Ohnmacht der Worte in den Zeiten großen Unheils.

    Grafik: © Any Studio

    Eine Veranstaltung im Rahmen von „Performing Democracy – Freiburg Festival 2022″

    Veranstalter: Theater Freiburg, E-Werk, Theater im Marienbad
    Datum: 29.05.2022, 18–21:30 Uhr
    Ort: Theater Freiburg, Kleines Haus, Bertoldstraße 46

    Mehr Informationen: www.freiburgfestival.de

    Karten kaufen

  • Di
    31.05.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Die SWR-Bestenliste

    Mit Cornelia Geißler, Kirsten Voigt und Jan Wiele, moderiert von Carsten Otte

    In Deutschland erscheinen rund 90.000 Buchtitel pro Jahr, fast 250 Titel am Tag. Eine Jury aus derzeit 30 renommierten Literaturkritiker*innen wählt jeden Monat zehn Bücher auf die „SWR-Bestenliste“, denen sie möglichst viele Leser*innen wünscht. Während die üblichen Bestsellerlisten auf das Bekannte und Etablierte vertrauen, ist die „SWR-Bestenliste“ auf der Suche nach Neuentdeckungen, nach unbekannten Autor*innen, für die nicht gleich der große Werbeetat eines Verlags zur Verfügung steht, die aber Aufmerksamkeit verdienen. Das garantiert monatlich immer wieder Neues, Überraschendes und Unterhaltsames.

    Über die Liste des Monats Juni diskutieren die Journalist*innen und Literaturkritiker*innen Cornelia Geißler (Berliner Zeitung), Marie Schmidt (SZ) und Jan Wiele (FAZ). Die Moderation übernimmt Carsten Otte (SWR2). Das Gespräch im Literaturhaus wird aufgezeichnet und am 5. Juni um 17:05 Uhr im SWR 2 gesendet.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Veranstalter: SWR, in Kooperation mit dem Literaturhaus

    Datum: 31.05.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstr. 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Karten kaufen

  • Mi
    01.06.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Verschoben: Joshua Cohen: Witz

    Lesung und Gespräch mit Ulrich Blumenbach

    Die Lesung muss leider verschoben werden: Der Ersatztermin findet sich in Kürze an dieser Stelle.

    Joshua Cohen gilt spätestens seit seinem „Buch der Zahlen“ 2015 als eine der aufregendsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Nun erscheint sein Frühwerk „Witz“ (Schöffling, 2022) in der Übertragung von Ulrich Blumenbach auf Deutsch. Ein postmodernes Epos, eine jüdische Geschichtssatire, ein unglaublicher Sprachrausch.

    Witz – das heißt nicht nur Scherz, sondern auch Sohn. Benjamin ist das dreizehnte Kind und der einzige Sohn von Hanna und Israel. Er kommt am letzten Weihnachten des letzten Jahrtausends vollständig ausgewachsen, mit Bart und Brille, auf die Welt, als eine mysteriöse Seuche die gesamte jüdische Bevölkerung der USA dahinrafft. Als einziger Überlebender avanciert er zur Kultfigur in dieser wahnwitzigen Umkehr aller Regeln und Rollen, die Biblisches mit Comedy, Hochkultur mit Trash, Familiengeschichte mit Slapstick vermischt. Über die vielen Gesichter dieses Schelmenromans spricht der Autor mit seinem Übersetzer.

    Foto: © Adam Gong

    Mitveranstalter: Carl-Schurz-Haus Freiburg
    Gefördert von ProHelvetia

    Datum: 01.06.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstr. 17
    Eintritt: 9/6 Euro

  • Do
    02.06.22
    19:00
    Literaturhaus
    Gastveranstaltung
    < >

    Gastveranstaltung: Widerstand gegen Rechts: vom Direktflugblatt zum #hashtag

    Vortrag und Podiumsdiskussion

    So wie sich die extreme Rechte in Deutschland gewandelt hat, so haben sich auch die Formen des Widerstands verändert. Wurden in den 1960er Jahren Flugblätter auf Matrizen in Wirtshausstuben vervielfältigt und auf der Straße verteilt, sind heute Social-Media-Kampagnen als Form des Protestes nicht mehr wegzudenken. Immer bleiben die demokratischen Akteure herausgefordert. Wie haben sich die Protestformen seit den 60er Jahren gewandelt? Wie hat sich Widerstand organisiert, wie organisiert er sich heute? Haben sich die Formen jeweils an einen neuen Zeitgeist angepasst oder hat sich der Protest auch inhaltlich gewandelt? Was steht heute im Kern des Protestes gegen Rechts: Bekämpfung der Feinde der Demokratie? Aufklärung? Schutz von Opfern?

    Programm:
    19 Uhr Begrüßung
    Archiv für Soziale Bewegungen
    Fritz-Erler-Forum

    19:15 Uhr Vortrag: „Wie wir die NPD 1968/1969 stoppten“
    Dietrich Elchlepp, 1976 Mitglied des Bundestags (nachgerückt für Erhard Eppler), 1996-99 Mitglied des Europäischen Parlaments, in den späten 1960er Jahren Mitinitiator der Freiburger Bürgeraktion zum Schutz der Demokratie, die die damaligen Proteste gegen die NPD anführte.

    19:45 Uhr Podiumsdiskussion: Vom „Direktflugblatt“ zum #hashtag – zivilgesellschaftliches Engagement und Protest gegen rechts im Wandel
    Dietrich Elchlepp
    Angelina Flaig, Autorin von „Erfolgreich gegen rechts“
    Prof. Dr. Gesa Köbberling, Evangelische Hochschule Freiburg
    Ein*e Vertreter*in des Freiburger Bündnisses gegen Verschwörungsideologie, Antisemitismus und Coronaverharmlosung (FreiVAC)

    Foto: © Teemu Paananen

    Veranstalter: Archiv Soziale Bewegungen, Fritz-Erler-Forum
    Datum: 2.06.2022, 19 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Anmeldung unter: anja.dargatz@fes.de

  • Fr
    03.06.22
    18:00
    Literaturhaus
    #StandWithUkraine
    < >

    KAWACAJ

    Begegnungscafé im Literaturhaus

    Herzlich willkommen zu unserer Reihe offener ukrainisch-deutscher Treffen im Literaturhaus: Bei Kaffee und Tee erwarten alle neu Angekommenen Begegnungen, Informationen zum Leben in Deutschland und Antworten auf dringliche Fragen. Zu Gast sind auch ein Team von Helfer*innen und Akteur*innen der Freiburger Kulturszene.

    Hier entlang zu einem zweisprachigen Handzettel zum Herunterladen.

    Foto: © Nathan Dumlao

    Mitveranstalter: Direkthilfe Ukraine Freiburg, FAIRburg e.V. mit dem Projekt samo.fa_plus

    Termine: freitags, ab 18 Uhr
    8. April, 29. April, 20. Mai, 3. Juni, 24. Juni
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Do
    23.06.22
    19:30
    Literaturhaus
    Gespräch
    < >

    Carolin Amlinger: Schreiben

    Im Gespräch mit Martin Ebel, Thomas Maagh und Annette Pehnt

    „Die mühsam errungene Autonomie der Literatur“, so Carolin Amlinger in ihrer herausragenden Studie „Schreiben“ (Suhrkamp, 2021), ist „keine unumstößliche Tatsache“. Doch statt das Ende der Buchkultur heraufzubeschwören, beschreibt die Literatursoziologin prägnant, klug und erhellend die Geschichte des Buchmarktes, die Dynamiken des aktuellen Literaturbetriebs und die häufig prekären Arbeits- und Lebenswelten zeitgenössischer Autor*innen. Ein Buch, das uns die Welt des Büchermachens erschließt. Diskutiert in einer Runde, die dieser „Soziologie literarischer Arbeit“ nachspürt und einen Blick auf digitale Transformationen sowie die Zukunft des Buchgeschäfts wagt.

    Mit der in Basel lehrenden Forscherin ins Gespräch kommen der freie Literaturkritiker Martin Ebel, der Geschäftsführer des Frankfurter Verlags der Autoren Thomas Maagh und die Freiburger Schriftstellerin und Professorin für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus Annette Pehnt.

    Foto Carolin Amlinger: © Anna Weise

    Mitveranstalter: Katholische Akademie Freiburg, in Kooperation mit dem Deutschen Seminar der Universität Freiburg

    Datum: 23.06.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstr. 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Karten kaufen

  • Fr
    24.06.22
    18:00
    Literaturhaus
    #StandWithUkraine
    < >

    KAWACAJ

    Begegnungscafé im Literaturhaus

    Herzlich willkommen zu unserer Reihe offener ukrainisch-deutscher Treffen im Literaturhaus: Bei Kaffee und Tee erwarten alle neu Angekommenen Begegnungen, Informationen zum Leben in Deutschland und Antworten auf dringliche Fragen. Zu Gast sind auch ein Team von Helfer*innen und Akteur*innen der Freiburger Kulturszene.

    Hier entlang zu einem zweisprachigen Handzettel zum Herunterladen.

    Foto: © Nathan Dumlao

    Mitveranstalter: Direkthilfe Ukraine Freiburg, FAIRburg e.V. mit dem Projekt samo.fa_plus

    Termine: freitags, ab 18 Uhr
    8. April, 29. April, 20. Mai, 3. Juni, 24. Juni
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    Im Literaturhaus ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Fr
    24.06.22
    19:30
    Außer Haus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Adelheid Duvanel: Fern von hier

    Hommage an eine Waghalsige von Elsbeth Dangel-Pelloquin und Erwin Künzli

    Eine Meisterin der kleinen Form: Die radikale poetische Kraft ihrer Sprache macht Adelheid Duvanel zu einer der bedeutendsten Stimmen der Schweizer Literatur des 20. Jahrhunderts. Der Band „Fern von hier“ (Limmat, 2021) versammelt erstmals ihre sämtlichen Erzählungen und wurde auf der aktuellen Hotlist der unabhängigen Verlage als „verlegerische Großtat“ gefeiert.

    Über Duvanels „Porträts von Menschen am Rand der Gesellschaft, einsame meistens, aber von einer unheimlichen Einmaligkeit“ (Peter von Matt) spricht die Herausgeberin Elsbeth Dangel-Pelloquin mit ihrem Verleger Erwin Künzli. Aus dem OEuvre der 1996 bei Basel verstorbenen Schriftstellerin und Malerin liest die Schauspielerin Renate Obermaier. Präsentiert in der Literaturhaus-Reihe „Hommage an eine(n) Waghalsige(n)“, denn „Fern von hier“ zählt zu unseren Herzensbüchern der Saison.

    Cover-Ausschnitt: © Limmat Verlag

    Mitveranstalter: Verein der Hotlist, Buchhandlung jos fritz

    Datum: 24.06.2022, 19:30 Uhr
    Ort: jos fritz Café, Wilhelmstraße 15/1
    Eintritt: 9/6 Euro

    Karten kaufen

  • Sa
    25.06.22
    14:00
    Literaturhaus
    Sommerfest
    < >

    Sommerfest

    1 Jahr Schreibcouch, 25 + 2 Jahre Drey-Verlag

    Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause öffnet das Literaturhaus an diesem Festtag für sommerliche Begegnungen: Besucher*innen, Mitglieder und Freund*innen des Hauses sind eingeladen zur offenen Postkarten-Druckwerkstatt mit Freiburger Gestalter*innen, zur Präsentation der Jugendschreibwerkstatt „Schreibcouch“ und zu einer nachgeholten Jubiläums-Werkschau des Drey-Verlag – über 25 Jahre feine Bücher aus Gutach mit Blick ins Dreyeckland zwischen Straßburg, Basel und Konstanz. Willkommen beim Wiedersehen!

    14 Uhr: Eröffnung! „Schreibcouch“ – Lesung unserer Jahresschreibwerkstatt für Jugendliche

    15–17 Uhr: 25 plus 2! Der Drey-Verlag mit zahlreichen Gästen – Durch die Verlagsannalen führen Verleger Wendelinus Wurth, Lektor Markus Manfred Jung und Grafiker Franz Handschuh

    Ab 17 Uhr: Apéro mit Tischtennis – Freiburger Übersetzer*innen laden zu Aufschlag und Rundlauf

    Zeichnung: © Franz Handschuh

    Unterstützt vom Förderkreis Literaturhaus Freiburg e.V.

    Datum: 25.06.2022, 14–19 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstr. 17
    Eintritt frei

  • So
    26.06.22
    15:00
    Außer Haus
    Freiluft-Lesung
    < >

    Dita Zipfel: Brummps

    Freiluft-Lesung für Kinder und Käfer (ab 6 Jahre)

    Jonny Ameise reicht’s! Im Ameisenhügel sind alle kleiner, wendiger, flinker und stärker als er. Zu allem Überfluss beginnt auch noch sein Körper zu zittern und zu surren. Die Diagnose: Jonny hat Brummps. Da sucht er mit seiner Freundin Butz kurzerhand das Weite, raus aus dem Hügel und rein ins große Abenteuer. Und zwischen Bäumen, Wiesen und Gras werden Jonnys Schwächen plötzlich zu Stärken.

    Dita Zipfels neuer Kinderroman „Brummps“ (Hanser, 2022), gefördert mit dem Radau-Stipendium 2021 des Freiburger Literaturhauses, summt und schwirrt vor Sprachwitz und Fantasie. Unser radelnder Lesekiosk „Freileser“ lädt am Waldrand zur Lesung unter freiem Himmel ein!

    Cover-Ausschnitt: © Hanser Verlag

    Eine Veranstaltung des Literatursommers 2022 der Baden-Württemberg-Stiftung, www.literatursommer.de, unterstützt von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und dem Förderkreis Literaturhaus Freiburg e. V.

    Datum: 26.06.2022, 15–16 Uhr
    Treffpunkt: Sternwaldwiese, Waldseestraße
    Eintritt frei

  • Mi
    29.06.22
    19:30
    Literaturhaus
    Lesung und Gespräch
    < >

    Gegenworte: Per Leo, Géraldine Schwarz, Elke Gryglewski

    Auftakt der Gesprächsreihe mit dem Freiburger Dokumentationszentrum NS in Gründung

    Ende 2023 soll in Freiburg das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus eröffnen. Vorab durchleuchtet die gemeinsame Gesprächsreihe „Gegenworte“ Möglichkeitsräume eines Erinnerns für die Zukunft. Der Titel lehnt sich an Paul Celans Definition des Gedichts als „Gegenwort“ an, das der historischen Schrecken eingedenk zugleich die Gegenrede, den Widerspruch in sich trägt.

    Zum Auftakt liest Per Leo aus seinem Essayband „Tränen ohne Trauer. Nach der Erinnerungskultur“ (Klett-Cotta, 2021), der einen Weg aus der routinierten Betroffenheit hin zu einem weltoffeneren Blick auf unsere Gegenwart als vielfältiges Einwanderungsland sucht. Ins Gespräch treten die deutsch-französische Journalistin und Dokumentarfilmerin Géraldine Schwarz („Die Gedächtnislosen“, Secession, 2018) und die Leiterin der Gedenkstätte Bergen-Belsen sowie Geschäftsführerin der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten Elke Gryglewski. Durch den Abend führt mit Julia Wolrab die Leiterin des entstehenden NS-Dokumentationszentrums.

    Foto: Per Leo © Alexa Geisthoevel

    Mitveranstalter: Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg, Radio Dreyeckland

    Datum: 29.06.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstr. 17
    Eintritt: 9/6 Euro

    Karten kaufen

  • Do
    30.06.22
    19:30
    Literaturhaus
    Werkstattgespräch
    < >

    Literarisches Werkstattgespräch

    Offene Textwerkstatt

    „Hier kenne ich alles. Jeden Stock und jeden Stein. Die Tiere und die Menschen. Ich schreibe auf, was ich in Erinnerung behalten will. Das Wetter, die Ernte, das Kommen und Gehen, Unglücke. Überraschungen.“
    – Esther Kinsky: „Rombo“ (Suhrkamp, 2022)

    Im „Literarischen Werkstattgespräch“ können Schreibende aller Generationen unveröffentlichte literarische Texte zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung findet in der Regel am letzten Donnerstag des Monats statt. Die Moderation dieser Ausgabe übernimmt Eberhard Bittcher.

    Zeichnung: © Andreas Töpfer

    Texteinsendungen bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch: info@literaturhaus-freiburg.de

    Datum: 30.06.2022, 19:30 Uhr
    Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
    Eintritt frei

    • >

      Mai 2022

    • Di
      03
      17:00

      Riso Club: Yeah, Yeah, Yeah

      Offene Druckwerkstatt

      Literaturhaus
      Druckwerkstatt
    • Di
      03
      20:30

      Karl-Heinz Ott: Verfluchte Neuzeit

      Nachholtermin: Freiburger Andruck

      Außer Haus
      Freiburger Andruck
    • Do
      05
      19:00

      Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar: Mit Kindern über Rassismus Sprechen

      Große Pause für Pädagog*innen, Eltern, Multiplikator*innen

      Junges Literaturhaus
      Große Pause
    • Fr
      06
      15:00

      VERSCHOBEN: Laura D’Arcangelo: Herr Bert und Alfonso Jagen einen Dieb

      Wilder Freitag mit Verfolgungsjagd (ab 5 Jahre)

      Junges Literaturhaus
      Wilder Freitag
    • So
      08
      11:30

      Rosemarie Bronikowski: Das Leben hat’s in sich

      Gastveranstaltung: Filmpremiere

      Literaturhaus
      Gastveranstaltung
    • Di
      10
      19:30

      Zwischen/miete: Lea Draeger

      Junge Literatur in WGs

      Außer Haus
      Lesung und Gespräch
    • Mi
      11
      19:30

      Lukas Rietzschel: Raumfahrer

      Lesung und Gespräch mit Anna Lux

      Literaturhaus
      Lesung und Gespräch
    • Do
      12
      12:00

      Die Stadt von Morgen / La ville á venir

      12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

      Literaturhaus
      Kulturgespräche
    • Fr
      13
      16:00

      Wem gehört die Stadt?

      12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

      Literaturhaus
      Kulturgespräche
    • Fr
      13
      18:30

      Strasbourg Deux-Rives und Freiburg Dietenbach: Stadtteile von morgen?

      12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

      Literaturhaus
      Kulturgespräche
    • Sa
      14
      10:00

      Alte Bauten, neues Leben?

      12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

      Literaturhaus
      Kulturgespräche
    • Sa
      14
      15:30

      Wie sieht die Stadt von morgen aus?

      12. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg

      Literaturhaus
      Kulturgespräche
    • Mi
      18
      19:30

      Dinçer Güçyeter: Mein Prinz, ich bin das Ghetto

      Peter-Huchel-Preis 2022: Lesung und Gespräch mit Evi Zemanek

      Literaturhaus
      Lesung und Gespräch
    • Do
      19
      19:30

      Literarisches Werkstattgespräch

      Offene Textwerkstatt

      Literaturhaus
      Werkstattgespräch
    • Fr
      20
      18:00

      KAWACAJ

      Begegnungscafé im Literaturhaus

      Literaturhaus
      #StandWithUkraine
    • Mo
      23
      19:30

      David Diop: Reise ohne Wiederkehr oder die Geheimen Hefte des Michel Adanson

      Zweisprachige Lesung und Gespräch

      Außer Haus
      Lesung und Gespräch
    • Mi
      25
      12:30

      Lange Tafel

      Bei Suppe und Brot mit Bücherfreund*innen

      Literaturhaus
      Lange Tafel
    • So
      29
      18:00

      Radio Ukraïna Auf Empfang – Ein Live-Radio-Format

      Außer Haus
      #StandWithUkraine
    • Di
      31
      19:30

      Die SWR-Bestenliste

      Mit Cornelia Geißler, Kirsten Voigt und Jan Wiele, moderiert von Carsten Otte

      Literaturhaus
      Lesung und Gespräch
    • >

      Juni 2022

    • Mi
      01
      19:30

      Verschoben: Joshua Cohen: Witz

      Lesung und Gespräch mit Ulrich Blumenbach

      Literaturhaus
      Lesung und Gespräch
    • Do
      02
      19:00

      Gastveranstaltung: Widerstand gegen Rechts: vom Direktflugblatt zum #hashtag

      Vortrag und Podiumsdiskussion

      Literaturhaus
      Gastveranstaltung
    • Fr
      03
      18:00

      KAWACAJ

      Begegnungscafé im Literaturhaus

      Literaturhaus
      #StandWithUkraine
    • Do
      23
      19:30

      Carolin Amlinger: Schreiben

      Im Gespräch mit Martin Ebel, Thomas Maagh und Annette Pehnt

      Literaturhaus
      Gespräch
    • Fr
      24
      18:00

      KAWACAJ

      Begegnungscafé im Literaturhaus

      Literaturhaus
      #StandWithUkraine
    • Fr
      24
      19:30

      Adelheid Duvanel: Fern von hier

      Hommage an eine Waghalsige von Elsbeth Dangel-Pelloquin und Erwin Künzli

      Außer Haus
      Lesung und Gespräch
    • Sa
      25
      14:00

      Sommerfest

      1 Jahr Schreibcouch, 25 + 2 Jahre Drey-Verlag

      Literaturhaus
      Sommerfest
    • So
      26
      15:00

      Dita Zipfel: Brummps

      Freiluft-Lesung für Kinder und Käfer (ab 6 Jahre)

      Außer Haus
      Freiluft-Lesung
    • Mi
      29
      19:30

      Gegenworte: Per Leo, Géraldine Schwarz, Elke Gryglewski

      Auftakt der Gesprächsreihe mit dem Freiburger Dokumentationszentrum NS in Gründung

      Literaturhaus
      Lesung und Gespräch
    • Do
      30
      19:30

      Literarisches Werkstattgespräch

      Offene Textwerkstatt

      Literaturhaus
      Werkstattgespräch